Candy-Review: Meiji Mini Assortment (apollo, chocobaby & co)

Diese Packung mit verschiedenen kleinen Süßigkeiten habe ich mal von nekochan hier bekommen. Es handelt sich um mehrere kleine Packungen mit kleinen Portionen von beliebten Süßigkeiten der Marke Meiji. Es gibt auch noch weitere Sorten.

Die kleinen Packungen sind ganz niedlich gemacht. Der Inhalt ist natürlich nicht viel, aber reicht zum testen aus.

Das sind die Sorten, die ich probiert habe:

2 Arten von Schokolinsen. Eine Sorte hat, wie bei uns die Smarties, eine Schokoladenfüllung. Die andere hat eine Erdbeerfüllung drin. Ich finde unsere Schokolinsen schmecken etwas besser, weil die Schokolade bei uns besser schmeckt. Die Sorte mit Erdbeere schmeckt interessant, aber der Erdbeergeschmack ist doch etwas künstlich.


Coffee beat sind kleine Schokoladen-Kaffee-Bohnen mit einer glatten Zucker-Schokoglasur. Ähnlich wie bei Erdnüssen zerteilen sie sich in der Mitte, wenn man darauf beisst. Sie schmecken schön nach Kaffee. Es erinnert mich sehr an die Merci-Schokolade mit Cappuccino-Geschmack. Eigentlich echt lecker.


Das andere nennt sich Meiji Apollo strawberry. Die Form der Schokoladen-Hütchen soll an die Apollo Weltraumkapsel erinnern. Wieso das so ist weiß ich auch nicht ^^° Diese kleinen Dinger schmecken eigentlich recht gut. Dem intensiven Geschmack im Vergleich zu der doch kleinen Menge Erdbeerschokolade zufolge schließe ich, dass hier unmengen an Aroma verwendet werden musste, damit das so schön nach Erdbeere schmeckt. Aber nun gut, ich denke es gibt kaum Süßigkeiten, in der kein Aroma drin ist. Geschmacklich ist es ganz lecker, aber ich finde Kinoko no Yama schmeckt viel besser, weil da noch ein Keks dabei ist! ^^


Das letzte nennt sich Choco Baby und sieht eigentlich ganz süß aus, aber es ist nicht wirklich etwas besonderes. Es ist durch und durch aus Schokolade, schmeckt aber eher wie diese kleinen Schokostreusel, die man auf Plätzchen und Kuchen streut. Die kleinen Sternchen auf der Packung sind im Original auch nicht drauf :/

Fazit: Eine schöne Erfahrung, aber richtig überzeugt haben mich diese Süßigkeiten nicht. Was mir am besten geschmeckt hat waren die Caffee-Bohnen und das apollo. Wobei ich dem apollo viel lieber Konoko no Yama vorziehe.

Rezept: Marinierter Tofu mit Sojasauce, Knoblauch und Ingwer


Ein schnelles Rezept für Tofu, was sehr einfach geht und gut schmeckt! Es ist sogar vegan! :)

Zutaten:
- möglichst frischer Tofu
- 3 bis 4cm Ingwer
- 3 mittlere Knoblauchzehen
- 1 TL Zucker
- 4 EL Sojasoße + weitere Sojasoße nach Belieben

Zubereitung:
1. Tofu in Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten nicht zu dünn sein. Den Tofu anschließend mit einem Brett beschweren, damit er Flüssigkeit verliert. Mit einem Küchenpapier trocken tupfen.

2. Ingwer und Knoblauch schälen und fein reiben. Am Besten geht es mit einer Ingwerreibe oder einem Mörser. Ansonsten einfach alles ganz fein würfeln.

3. Ingwer und Knoblauch mit 4 EL Sojasoße und Zucker vermischen.

4. Einen Behälter wählen, in der die Tofustücke alle gut nebeneinander Platz haben. Er sollte einen etwas höheren Rand haben.

5. Etwa die Hälfte eurer Sojasoßen-Mischung in den Behälter geben und da drauf die Tofustücke legen. Die restliche Soße über den Tofu gut verteilen.

6. Je nach Größe eures Behälters müsst ihr soviel Sojasoße auffüllen, bis eure Tofu-Scheiben etwa zur Hälfte darin schwimmen.

7. Das Ganze 15 bis 30 Minuten ziehen lassen und einmal wenden und weitere 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.  Man kann ihn auch länger marinieren, aber da empfand ich ihn als etwas zu salzig. Ich denke das ist aber je nach Tofu-Art verschieden. Das müsst ihr selbst entscheiden. Der Tofu ist gut, wenn er die Sojasoße in sich aufgenommen hat und von Außen dunkler geworden ist. Er muss aber nicht bis ganz innen dunkel sein.

8. In einer beschichteten Pfanne Öl erhitzen und bei kleiner bis mittlerer Hitze auf allen Seiten langsam braten. Auf keinen Fall zu hohe Hitze wählen, sonst brennt er sehr schnell an. FERTIG!

Mit heißem Reis und ein erfrischendes Tsukemono oder Salat servieren. Der Tofu schmeckt auch noch kalt sehr gut, weil er sehr würzig ist.



Die übrig gebliebene Marinade kann man für weiteren Tofu verwenden, oder zu einem leckeren Dip kochen: Einfach alles in einen kleinen Topf geben und kurz erhitzen, bis er aufkocht. Bei Bedarf noch etwas mehr Zucker und eine kleine Chilischote für die Schärfe hineingeben. Chilipaste geht auch.
Der Dipp schmeckt mir sehr gut in Kombination mit gedämpftem Gemüse oder frischen Tofupuffs.

Wer nach einem weiteren einfachen Tofurezept sucht, sollte unbedingt das hier versuchen. Ich liebe es! <3 Tofu-Universal-Rezept

Bentoboxen, Lebensmittel und Gadgets in amazon - Shopping-Tipp


Nachdem mir auch einige Leute berichtet haben, dass ihnen amazon zu unübersichtlich ist, um dort japanische bzw. asiatische Produkte zu finden, habe ich jetzt eine kleine Shopping-Tipp-Seite erstellt. Dort habe ich alle möglichen für euch interessanten Artikel herausgesuch.

Bentoboxen, Bento-Zubehör, Bento-Bücher, Kochbücher, japanische Gadgets, Schreibwaren und Lebensmittel. Alles erhältlich über amazon.de. Es ist erstaunlich, was es mittlerweile online zu kaufen gibt.

Hier und hier hatte ich ja bereits über Bento in amazon berichtet. Seit einiger Zeit habe ich zwei neue Händler bei amazon entdeckt, der ebenfalls schöne Bentoboxen verkauft: Ja-Mart und auch Modes4you bieten Bentoboxen in amazon an. Es ist toll, dass es mittlerweile so viele Bentosachen in Deutschland gibt :D

Bei Modes4you muss ich aber darauf hinweisen, dass dieser Shop aus HongKong verschickt und somit Zollkosten anfallen könnten. Die Versandkosten werden auch leider pro Artikel berechnet. Alle Infos zu Versandkosten hier.

Bei Ja-Mart werden die Versandkosten pro Bestellung berechnet. Da fallen pro Sendung 6,90EUR an. Bei Ja-Mart fallen, soviel ich weiß, keine Zollkosten an. Mehr Infos hier.

Ich hoffe ich konnte damit dem einen oder anderen auch bezüglich Wichtel- oder Weihnachtsgeschenk helfen :)
In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende!

Bento #86: Furikake-Reis, Kürbis, Kouyadofu und Sprossen

Heute ein relativ schnelles Bento in der roten Urara :) Zusätzlich zu dieser Box hatte ich noch eine kleine Side-Dish-Box mit selbstgemachten Shichimi-Togarashi-Chips mit dabei.

Oben: Sojasoßen-Fisch, 2 Tomaten, Kräuterbutter-Kürbis mit Basilikum, Kouyadofu-Würfel in süßer Marinade, Gemüse vom Abendessen (Sprossen, Zucchini und Champigons).
Unten: Reis mit Furikake von Rumiko


Das Gemüse wurde (außer den Sprossen) mit Ingwer, Knoblauch und etwas Chili (wer es mag) scharf angebraten. Danach mit Sojasoße (je nach Menge 1EL oder weniger) und nach einer kurzen Zeit mit einem Schuss Sake abgelöscht. Zum Schluss die Sprossen hinzugeben und kurz mitbraten, so bleiben die Sprossen schön knackig.


Ich habe ein Stück von meinem Hokkaido-Kürbis abgeschnitten und mit einem nassen Küchenpapiertuch umwickelt. Danach in Klarsichtfolie nicht zu fest einpacken. Auf einem normalen Teller legen und in der Mikrowelle bei 600 Watt 4 bis 5 Minuten erhitzen. Der Kürbis wird auf diese Weise sehr schnell gar und man braucht keinen Dämpfer oder Kochtopf. Mit der selben Technik habe ich damals meine Süßkartoffeln in der Mikrowelle gedämpft.

Den weichen Kürbis mit einer Gabel zerdrücken und mit Kräuterbutter und etwas Salz würzen. Danach mit eingefetteten Händen zu einer beliebigen Form formen. Am Anfang ist die Kürbismasse durch die Hitze noch relativ weich, aber nach einer Weile erkaltet die Masse und wird viel stabiler, sodass sie garantiert ihre Form behält.

Kicho - Japanisches Restaurant Stuttgart (Bento, Sushi & co)

Ich war vor knapp 3 Wochen beruflich in Stuttgart und habe im japanischen Restaurant Kicho gegessen. Natürlich habe ich auch Fotos gemacht :) Leider hatte ich keine Zeit mehr die ganzen asiatischen Läden zu durchstöbern...

Das Restaurant ist von außen recht unscheinbar, aber gut zu erreichen.
Es liegt in der Jakobstr. 19

Öffnungszeiten
Montag bis Samstag:
12:00 - 14:00 und 18:00 - 23:00
Sonntag und Feiertage:
18:00 - 23:00
Bestellungsschluss: 22:30

Es ist innen japanisch, aber modern und freundlich gehalten. Nicht spießig. Man wurde freundlich auf japanisch begrüßt und an einen freien Tisch geführt. Im vorderen Bereich wird anscheinend auch frisches Sushi direkt an der Theke angeboten. Man konnte sich aber auch im hinteren Bereich aufhalten und aus der Karte bestellen. Ganz hinten ist noch ein kleiner Raum, der typisch japanisch mit Tatami-Matten und niedrigem Tisch möbiliert ist. Wir haben uns direkt davor gesetzt.

Das Restaurant Kicho hat übrigens auch eine Webseite, wo ihr das Zimmer bewundern könnt. Außerdem steht dort auch die komplette Speisekarte.


Der Kellner war sehr freundlich und sein Deutsch ist fließend, was man von der Bedienung aus Düsseldorf nur bedingt sagen kann ^^°

Sogleich wählten wir aus dem Mittagsmenü (man konnte aber auch die reguläre Karte wählen):
Tori-Teriyaki-Bento 12,50 €: In einer Bentobox dekorativ zusammengestelltes Gericht bestehend aus Hühnerfleisch mit Sojamarinade gegrillt, Tagesvorspeise, eingelegtes Gemüse und kleine Obstschale, dazu Suppe, kleiner Salat und Reis
Yakisakana-Bento 12 €: In einer Bentobox dekorativ zusammengestelltes Gericht bestehend aus Fisch mit Salz gegrillt, Tagesvorspeise, eingelegtes Gemüse und kleine Obstschale, dazu Suppe, kleiner Salat und Reis
Tenpura-Teishoku 16 €: Garnelen und Gemüse in einem dünnen Eierteig frittiert, dazu Suppe, Vorspeise, Reis und eingelegtes Gemüse.

Leider muss ich hier negativ anmerken, dass sie die Preise auf der Webseite nicht aktualisiert haben. Alle Gerichte waren im Restaurant meistens 1€ teurer.

Nach einer kurzen Weile kam sogleich die Vorpeise bestehend aus einer Misosuppe mit eingelegten Aburaage-Streifen und Frühlingszwiebeln. Ich versteht zwar nicht ganz so viel von Misosuppe, wie vielleicht manch anderer, aber mir hat diese bis jetzt am Besten geschmeckt. Sogar besser, als die in hier Düsseldorf.


Nachdem wir die Misosuppe ausgetrunken hatten, folgte passend zum Bento-Menü ein kleiner Salat mit Ingwer-Sesam-Essig-Dressing. Ich durfte probieren und mir hat es gut geschmeckt. Es erinnert mich geschmacklich leicht an dieses Ingwer-Sesam-Tsukemono :) Zu den Tenpura gab es ein bisschen angedünsteten Chinakohl mit Aburaage und Sesamgeschmack. Das war auch gut.

Danach kamen auch sogleich die Bentoboxen. Links oben ist gelbe Kiwi und Orange. Daneben ein kleines Korokke mit Tonkatsu-Sauce, ein Stück Fisch mit Gemüsedeko und zwei Fleisch- oder Fischbällchen (konnten wir nicht so genau sagen). Unten links sind Seealgen (ich denke das war Wakame) mit Pilzen, Zitrone, Surimi und Gurkensalat. In der Mitte etwas Tsukemono in Form von eingelegtem Rettich und Gurke. Daneben das Hauptgericht: Teriyaki-Hühnchen, warm und laut Meinung meiner Begleitung lecker.

In der anderen Box war das Selbe drin nur war das Hauptgericht zwei Stück gegrillter Makrele mit ganz knuspriger Haut, Zitrone und geriebener Rettich. Hat auch gut geschmeckt.

Die Füllung von dem Korokke war für uns leider nicht wirklich definierbar. Es war kein Hackfleisch, aber auch kein Shrimps. Sah aus wie kleine Kapernstücke oder so... Aber es hat meinen Begleitern geschmeckt auch wenn es leider kalt war und somit nicht warm und knusprig. (In ein Bento kann man es auch kalt essen).

Beide Bentoboxen aß man mit einer Schale Reis.


Der Seetang, die Pilze und die Gurken waren auch ganz kalt und schwammen in einer kalten, etwas fischigen und säuerlichen Marinade. Ich weiß nicht wie man das nennt, aber ich hab das schon mal so ähnlich gesehen. Einer Begleiterin hat es gut geschmeckt, mir war das etwas zu fischig, aber ich habe ein wenig davon probiert. Ich finde es okay, aber warscheinlich nicht jedermanns Sache.


Das Tenpura-Menü habe ich gewählt, weil leider alle anderen Speisen auf dem Mittagsmenü Fleisch enthielten. Dabei hätte ich gerne eine vegetarische Bentobox bestellt. Das ist ein kleiner Minuspunkt. Auf der großen Speisekarte gibt es aber auch Gemüse-Tenpura oder andere kleine vegetarische Speisen sowie japanische Nudeln wie Soba, Udon oder Ramen. Leider habe ich das zu spät bemerkt.

In meinem Tempura habe ich folgendes entdeckt: 2 Shrimps, 1 großer japnischer Pilz, 1 Calamari, grüner Spargel, Kamaboko und Süßkartoffel (ich kann mich aber nicht mehr so gut daran erinnern). Insgesamt viele hochwertige Zutaten, im Vergleich zu diesem Tenpura in Nürnberg.

Zum Dippen gab es Sojasoße oder Salz. Beilagen war Tsukemono (Rettich und Gurke).


Am Ende wollten wir uns noch eine kleine Nachspeise genehmigen. Diese waren relativ teuer (jedes Desert knapp 6 - 7 EUR), deshalb hatten wir beschlossen Matchaeis und schwarzer Sesameis zu bestellen, welches laut Karte insgesamt 3 Eiskugeln pro Portion beinhaltete. So konnten wir uns das Desert teilen. Die Größe der Eiskugeln war aber dann recht ernüchternd. Man sieht das ganz gut, wenn man die Eiskugeln mit der Waffel und dem Löffel vergleicht. Es war vielleicht nur halb so groß, wie eine normale Eiskugel. Aber bereits an der Farbe hat man gesehen, dass es sich um hochwertigeres Matchaeis handelt. Und geschmacklich war es auf jeden Fall sein Geld wert! Normalerweise bekommt man in Restaurants meistens nur dieses Matchaeis, was mehr nach Vanille schmeckt und nur ganz leicht nach Matcha.

Ich hätte so gern noch die anderen leckeren Sachen probiert, z.B. gab es Calpico Mousse oder Kurumi Daifuku (Reiskuchen mit Maronencreme). Es war mir aber wie gesagt, etwas zu teuer für den Tag.

Fazit:
Insgesamt hat mir das Restaurant sehr gut gefallen. Es war durchweg authentisch und das Mittagsmenü ist noch im Preisrahmen, wenn man eine Bentobox wählt. Ansonsten sind die Preise etwas gehoben. Leider auch nur sehr wenige vegetarische Alternativen im Mittagsmenü.

Das Essen war sehr gut, aber auch nicht überragend. Hier muss ich aber hinzufügen, dass wir ja nur das Mittagsmenü hatten. Ich denke, wenn man eines der großen Menüs wählt, wird man auch richtig gut essen können. Jedenfalls erwarte ich das bei den Preisen ;-) Ich kann das Restaurant auf jeden Fall weiter empfehlen! Es muss nicht immer Düsseldorf sein ;-)

Viele Leute schimpfen oft über die etwas klein wirkenden Portionen in japanischen Restaurants. Es ist aber in durchaus üblich, damit man viele verschiedene Sachen bestellen und probieren kann. Wie oft saßen wir beim Italiener und haben die Pizza nur bis zur Hälfte geschafft. Oft bleibt dann auch kein Platz mehr für Vorspeise oder Nachspeise, was hier defenitiv nicht der Fall ist. Es ist ähnlich wie bei Bento, die Sättigung hält sehr lange an, aber man fühlt sich nicht zu voll gestopft und übermüdet. Der einzige Nachteil an solchen japanischen Restaurants ist, dass die kleinen Portionen oftmals nicht ganz billig sind, wenn man sie am Ende summmiert. Deshalb gleich so ein Menü bestellen oder eine Nudelsuppe ;)

Jaga Pokkuru von potato farm - Hokkaido-Kartoffel Snack

Bei diesem Kartoffel-Snack handelt es sich um eine äußerst beliebte und seltene Spezialität aus Hokkaido. Es nennt sich "Jaga Pokkuru" oder auch "Jyagapokkuru" von der Marke "Potato Farm" und ist meines Wissens nur in Hokkaido erhältlich. Hokkaido ist dafür bekannt für seine äußerst schmackhaften Kartoffeln. Laut dieser interessanten Webseite ist dieser Snack so beliebt, dass es nur erlaubt ist pro Person bis zu 2 Schachteln zu kaufen. Damit jeder Tourist ein Souvenier mit nach Hause nehmen kann. Trotz dieser Regelung sind sie sehr schnell ausverkauft.

Ich habe 2 dieser kleinen Packungen von Rumiko bekommen und wusste am Anfang nicht, dass es so ein begehrter Snack war.
Sie sehen optisch aus wie Pommes Frites, sind aber viel knuspriger. Jedoch innen trotzdem sehr samtig und mehlig. Überhaupt nicht zu vergleichen mit ähnlichen Kartoffelchips. Es ist nur leicht mit Salz gewürzt, sodass man den reinen Kartoffelgeschmack sehr gut spürt. Es schmeckt sehr natürlich und unheimlich lecker! Man kann es nicht richtig beschreiben. Ich hab ja schon viele Kartoffelsnacks gegessen, aber keines hat so ähnlich gut geschmeckt. Ich kann wirklich sehr gut verstehen, warum diese Dinger so schnell ausverkauft sind *_* Ich habe auch ein paar Stangen an meine Familie verteilt und jeder fand sie sehr lecker. Es ist wirklich etwas, was man nicht jeden Tag bekommt.

Wegen der kleinen Packung dachte ich zuerst, es handele sich hierbei um sowas wie ein Werbegeschenk. Sozusagen eine kulinarische Probierpackung, die man in Hokkaido an Touristen verteilt. Aber wie man hier gut sehen kann werden die Kartoffelstangen immer in diesen kleinen Portionen verpackt und anschließend nochmals in einem größeren Karton verkauft.

Es ist nicht gut, dass so viel Verpackungsmüll entsteht, aber in Japan ist es leider oft üblich. Die kleine Packung bewirkt aber, dass man jede einzelne Stange viel mehr genießt und würdigt. Man isst sie z.B. nicht nebenbei während dem Fernsehen. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich Jaga Pokkuru wohl nie wieder in meinem Leben unter die Finger bekomme ;_; Jetzt schwelge ich nach dem Anblick dieser Fotos in schönen Erinnerungen :)

Vielen Dank an Rumiko, die mir gleich 2 Packungen dieser leckeren Spezialität geschenkt hat! Ich weiß es sehr zu würdigen! (Anmerkung: Rumikos Blog ist am Besten abends erreichbar. Ich weiß nicht wieso, aber manchmal wird er tagsüber nicht angezeigt.)



Ihr müsst wissen - In Japan  ist es oft üblich ist von dem Ort, in dem man während dem Urlaub, Ausflug oder Geschäftsreise war, ein Souvenier für Familie oder Freunde mitzunehmen. Egal ob große Stadt oder kleines Dorf, fast jede Region hat seine typische Spezialität die beworben wird. Meistens handelt es sich dabei um eine kulinarische Spezialität. Oftmals wird für diesen Zweck extra ein neues besonderes Produkt erfunden, um es dann als Aushängeschild zu verwenden. Wie z.B. die berühmten Aalgrätenkekse (Unagipai) aus Hamamatsu. Hamamatsu ist unter anderem auch bekannt für ein besonderes Aalgericht.


Diese Sachen gibt es dann woanders entweder ziemlich selten oder sie werden anders zubereitet und serviert als üblich. Manche Sachen sollen dort auch angeblich am Besten schmecken. Es gibt einige Leute, die ihre landesinneren Urlaubsreisen nach den dortigen besonderen kulinarischen Angeboten planen. Ich finde das eine sehr schöne Idee, die hier in Deutschland leider nicht so verbreitet ist. Im Gegensatz zu Japanern wissen wir in Deutschland kaum über die kulinarischen Besondernheiten der anderen Regionen bescheid und streben auch an selten diese einmal zu probieren, wenn man dann mal dort ist. Von den Städten werden sie auch nicht großartig beworben, außer es handelt sich um große Touristenstädte wie Nürnberg (Lebkuchen) oder beispielsweise München (Weisswurst).

Es passt somit perfekt euch gleich mal auf ein kleines Blogprojekt aus dem nekobento-Forum hinzuweisen.
Dort versuchen einige User 100 typisch deutsche Gerichte zu kochen und das Rezept online zu stellen. Ich finde das eine tolle Sache! An diesem Projekt kann jeder teilnehmen, der nekobento-Mitglied ist und sich in dem vorgesehenen Thread anmeldet. Es ist möglich ein Gericht von verschiedenen Personen kochen zu lassen, da es von Region zu Region ja auch Unterschiede in der Rezeptur gibt.

Fun: Bentos & Edamame bei Simpsons + Katzen-Gähnen

Letztens in der Serie "Die Simpsons" entdeckt ^_^ Ja, auch bei den Simpsons gibt es Bento :) Im ersten Ausschnitt ging es um versnobte reiche Kinder, deren Mittagsessen in der Schule aus einer edlen Bentobox besteht. In der zweiten Szene musste Homer Simpson seinem neuen Vorgesetzten mit Edamame füttern. Weil dieser zu beschäftigt ist, um sie selber zu schälen.

Ist es jemanden von euch auch schon mal aufgefallen? ^^

Es gibt noch eine komplette Folge in der die Familie Simpsons Urlaub in Japan macht. Das ist auch genial! Leider ist die Qualität von dem Video nicht so toll, sodass man auf dem Screenshot nicht wirklich etwas erkennt... Aber auf Youtube kann man sich die Folge ansehen!

Die Simpsons - Die japanische Horror-Spielshow
Teil1 | Teil2


Die Simpsons Staffel 20 Folge 19: Teil1   |   Teil2

Die Simpsons Staffel 21 Folge 5: Teil1   |   Teil2  


Und zu Guter Letzt noch ein Bild von meinem Kater (der wegen Winterfell jetzt voll flauschig geworden ist), wie er einen kleinen Mini-Gähner gemacht hat ^///^


Mehr lustige Geschichten von meinem Kater hier und hier.

In diesem Sinne wünsche ich euch wieder ein schönes Wochenende! :)


.

Bento #85: Bratreis, Shiso, Tamagoyaki und Gemüse


Endlich wieder eine gefüllte Bentobox von mir :)

Diese Box von hier hatte ich schon sehr lange im Auge. Es ist eine wunderschöne Box von der Marke Hakoya und sehr edel. Zusammen mit dieser Box gibt es auch noch ein schönes Furoshiki. Ich werde in nächster Zeit genauere Fotos von der Box reinstellen. Leider ist sie momentan schon ausverkauft. Ich denke aber sie wird bald wieder verfügbar sein.

Links: Bratreis mit Schnittlauch und Tomate
Rechts: Gebratenes Pok Choi-Gemüse mit Tamagoyaki, Tomate und rotes Shiso.


Den Reis habe ich mit Knoblauch, Ingwer, Öl und Sojasauce gebraten. Kurz am Ende habe ich die übrige Soße von dem Pok-Choi-Gemüse ebenfalls dazu getan. Auf diese Weise wird der Bratreis nicht so trocken und ist auch aromatischer. Man kann auch einfach Brühe oder Wasser hinzu geben.

Das Pokchoi wurde kurz in Sesamöl, Knoblauch und Austernsoße geschwenkt.

Shopping-Tipp: Rote Kiwis aus China


Gesehen bei Karin und gleich beim nächsten Einkauf probiert. Sehr süße und leckere rote Kiwi. Sie sind zwar nicht komplett rot, aber trotzdem sehr schön. Sie haben eine ganz glatte Haut und nicht ganz so viele Kerne wie normale Kiwi. Sie sind sehr süß (meine waren schön reif) und haben zusätzlich einen ganz leichten Melonen-Geschmack.

Etwas teuer, deswegen nicht undbedingt für den alltäglichen Verbrauch geeignet. Vielleicht für besondere Menüs oder Bentos ;-)

Neben normalen Kiwis gibt es ja auch gelbe Kiwis und kleine Kiwi-Beeren, die sich ebenfalls perfekt für Bento eignen.

Bentobox: Black strawberry Shokado-Style mit Reisformer

Heute zeige ich euch endlich ein genaueres Foto von einer meiner ersten Bentoboxen überhaupt. Gekauft habe ich sie bei E-Bay. Sie hat insgesamt 640ml, was für eine Bentobox etwas über dem Durschnitt liegt. Diese Box macht wirklich sehr gut satt und ist ideal für Erwachsene. Extrem hungringen Männern empfehle ich allerdings größere Boxen (750ml bis 900ml) ;-)  Es gibt viele Bentoboxen im ähnlichen Stil, aber mit anderem Motiv. Lil'chan besitzt z.B. eine ganz süße Box mit Ghibli-Motiv.

Das coole hier war, dass man sich ein ganzes Set kaufen konnte. Dazu gehören 2 Trenner, ein Reisformer und Stäbchen. Außerdem habe ich auch eine Bentotasche im selben Stil bekommen.


Wie der Reisformer funktioniert habe ich bereits hier gezeigt.Es funktioniert echt gut und sieht sehr schön aus, wenn der Reis kleine Hügel bekommt.

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