Pesto-Pasta-Frittata ( Schnelle Nudelbratlinge)


Ich bin im Moment noch Zuhause, weil mein Studium noch nicht angefangen hat. Ich wollte aber trotzdem mal wieder ein schnelles Bento-Rezept ausprobieren. Denn Bentorezepte sind meistens auch perfekte Studentenrezepte, da sie schnell und einfach gehen und man dafür nicht so viele Zutaten braucht.

Genauso wie in diesem Fall. Diese leckeren Pasta-Fritatta habe ich nach dem Rezept von Lunch in a Box nachgekocht. (Leider ist dieser Blog schon sehr lange nicht mehr aktiv, aber die Rezepte und Tipps dort drinnen sind trotzdem immer noch super!)

Man kann diese Nudelbratlinge mit übriggebliebenen Pastagerichten machen, also Nudeln komplett mit Soße (z.B. Tomatensoße, Sahnesoße mit Gemüse, Fleisch etc), die beim letzen Essen übrig geblieben sind. Dabei ist die Form der Nudeln relativ egal.

Da ich aber keine übriggebliebenen Nudeln hatte - habe ich mir einfach schnell welche frisch gekocht. Als Pastasoße habe ich mein leckeres Traubenkern-Basilikum-Pesto genommen. Allgemein kann man hier jedes Pesto nehmen, was man da hat.

Zutaten:
1 Schale Nudeln
2 - 3 TL Pesto eurer Wahl
2 Eier
2 - 3 EL Parmesan
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Frische Küchekräuter, gehackt

Optional kann man noch hineingeben:
Zwiebeln/Knoblauch
Gemüsewürfel
Fleisch / Wurst
oder andere Nudelsoße statt Pesto

Die Ei- und Pestomenge variiert je nach eurer Nudelmenge. Richtet euch einfach an das letze Nudelbild von mir. Es sollte schon flüssig sein, der Parmesan hält das ganze auch noch ein  bisschen zusammen.


Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander vermischen, abschmecken und die Nudelmischung in einer Pfanne mit Öl knusprig ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. FERTIG!

Wenn ihr eher ein Fritatta machen wollt, gebt alles auf einmal in die Pfanne, sodass ein großer Fladen entsteht. Ihr könnt ihn dann nachher in mundgerechte Stücke schneiden.

Ich habe kleine Bratlinge gemacht, hat auch funktioniert ^^


Ich habs zwar noch nicht ausprobiert, aber anscheinend schmecken diese Nudelbratlinge auch kalt und sind deswegen für Bento super geeignet!

Geschirr: Türkise Keramikschale vom Mittelaltermarkt


Was ich unter anderem so toll an Mittelaltermärkten finde sind die ganzen Geschirr- und Besteck-Stände ^^ Manche Sachen sind optisch nahe an der Japanischen Ästhetik. Abwechselnd glatte und raue Oberflächen sowie die Unperfektheit der Keramik, da alles handgemacht ist, findet man auch beim traditionellem japanischen Geschirr.
Es gibt auch viele Sachen aus Holz, vor allem Besteck, was man ja auch bei Japanern oft findet.

Genauso verhält es sich bei dieser schönen Schale. Innen hat sie eine tolle türkise Glasur und aussen ist rauher Ton. Insgesamt ist sie sehr robust und stabil, aber hat trotzdem eine gewisse Eleganz. Sie ist sogar spülmaschinenfest! ^^ Als zusätzliche wurden kleine Wellen am Rand hineingeritzt.

Ich glaube die Schale hat mich 8 Euro gekostet (ich weiß es aber nicht mehr genau).  Der Mittelaltermarkt auf dem ich da war, nennt sich "Cave Gladium". Ich glaube er zählt zu eines der Größten in Süddeutschland.

Ich verwende sie sehr gerne als Reisschale  =^_^=




Rezept: Omuraisu / Omurice - Ketchupreis mit Omlett


Darf ich vorstellen Omuraisu! :D Gerade eben gekocht und zu Mittag gegessen :) Der tolle Katzenlöffel ist übrigens selbstgeschnitzt worden, den hab ich zusammen mit diesen tollen Katzen-Stäbchen mal zu Weihnachten bekommen :3

Omuraisu ist ein sehr einfaches, aber leckeres Hausmannsgericht aus Japan.
Es besteht im Grunde nur aus mit Ketchup gewürztem Bratreis gefüllt in einem Omlett.

Es gibt trotzdem viele Arten, wie man Omuraisu servieren kann. Man kann z.B. den gebratenen Reis in ein relativ festes, dünnes Omlett wickeln oder damit bedecken. Diese Variante wird oft auch in Bentoboxen gemacht. Da durchgegartes Ei sicherer ist.

In Japanischen Restaurants erhält man aber oft ein sehr weiches, cremiges Omlett, welches einfach nur auf dem Reis drauf gelegt wird und dann aufgeschnitten. Diese Variante ist für Bento nicht so gut, da sich halbrohes Ei nicht sehr gut über den ganzen Tag hält.

Die Grundfüllung kann auch stark variieren. Man kann eigentlich alles hineingeben, was man grad da hat. Hackfleisch, Hühnchen, Schinken, Tofu oder auch einfach nur Gemüsewürfel.
Omuraisu kann als Beilage zu Fleischgerichten dienen oder wird zu japanischem Curry (Kare) serviert. Man kann es natürlich auch als Hauptgang essen ohne nichts oder mit etwas Salat.

Das Omuraisu wird meistens mit Ketchup garniert. Natürlich kann man auch die typische Japanische Mayo, sowie Tonkatsu-Soße verwenden. Frische Kräuter oder Aonori kann man ebenfalls darauf streuen. Das gibt dem ganzen noch einen schönen Kontrast.

Normalerweise wird Omuraisu meistens auf flachen Tellern serviert, wo man die Ovale Form des Reises gut erkennen kann.
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Ich mag es sehr gerne, wenn das Ei noch etwas fluffiger und cremigerist, auch wenn es nicht immer leicht ist dies hinzubekommen. Deswegen entschied ich mich ein Omuraisu zu machen, wo man das Omlett nicht komplett um den Reis wickelt. Ich war aber zu faul den Reis zu formen, so entschied ich mich daraus eine Art Don-Gericht (Reisschale mit etwas oben drauf) zu machen ^^ Ich stelle mich eh immer sehr ungeschickt an, wenn es ums Füllen von etwas ist xD Und so braucht man nicht wirklich viel kompliziertes tun.

Und so geht's:

Zutaten für die Füllung:
1 halbvolle Schale gekochten Reis
1 Knoblauchzehe, 1 halbe Zwiebel
Eiweiß eurer Wahl (Hackfleisch, Hühnchen, Tofuwürfel)
Gemüse eurer Wahl (Erbsen, Karotten, Pilze, Paprika, Mais, Tomaten...)
2 - 3 EL Ketchup
Sojasoße, Salz, Pfeffer


Zutaten für das Omlett:
2Eier
1 Schluck Sahne
etwas Salz und Pfeffer


Zubereitung:
Schritt1: Alle Zutaten in feine Würfel schneiden. In einer Pfanne zuerst Knoblauch, dann Zwiebeln anbraten. Danach die anderen Zutaten nach und nach hinzufügen und anbraten.
Schritt2: Nun Reis hinzugeben und weiter braten
Schritt3: Jetzt Ketchup hinzufügen und mit Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken. Mischen, bis der komplette Reis sich rot verfärbt. Wenn es zu trocken ist, etwas Wasser hinzugeben.
Schritt4: Fertigen Bratreis in eure Schale geben und beseite stellen

Schritt5: Nun 2 Eier mit den Gewürzen verquirlen.
Schritt6: Pfanne mit etwas Öl oder Butter erhitzen, Eimischung hinzugeben und mit den Stäbchen schnell verquirlen. Den Herd auf niedrigste Stufe stellen und solange rühren, bis das Ei stockt, aber nicht wirklicht brät. Es darf noch teilweise flüssig sein.
Schritt7: Das halbgebratene Omlett auf den heissen Ketchupreis geben und darüber verteilen.
Schritt8: Mit Ketchup und weiteren Zutaten eurer Wahl garnieren und gleich servieren. FERTIG! :D

Der noch warme Reis und der Wasserdampf, der noch in dem warmen Ei aufsteigt wird das Ei noch in der Schüssel etwas weiter garen, sodass ihr nicht wirklich ein halbrohes Omlett essen werdet. Es ist stattdessen total fluffig!


Ich habe kleine Tofupuffwürfel, sowie Zwiebeln und etwas grüne Paprika zusammen mit dem Reis angebraten. Oben drauf gabs bei mir etwas Ketchup, Yakisoba-Soße und Aonori.



Zum Schluss noch ein paar interessante Videos, die das Zubereiten von Omuraisu zeigen:

Hier die einfache Variante mit einem relativ festen Omlett:


Hier seht ihr, wie Omuraisu es im Restaurant serviert wird.


Und hier, wie man so ein fluffiges Omlett hinbekommt (Ich selbst muss da auch noch ein bisschen üben... und leider ist meine Pfanne auch nicht mehr so gut beschichtent ^^°):


Und hier eine sehr berühmte Szene aus dem Film Tampopo, wo ein klassisches Omuraisu zubereitet wird. Tanpopo ist ein echt toller Film, über die japanische Esskultur (hauptsächlich Ramen) und sehr sehenswert!


 
P.s.: Übrigens... geht jemand von euch auf die Frankfurter Buchmesse dieses Jahr? :) Ich bin da warscheinlich anwesend ^^

Geschirr: Süße Katzen -Teebecher


Ein weiters Geschirr, was ich besonders gerne mag will ich euch heute vorstellen. Es handelt sich um eine Teeschale bzw. ein kleiner Teebecher mit Katzenmotiv. Man kann sie auch gut für Desserts verwenden wie z.B. bei diesem Matchaeis.

Sie ist sehr handlich und hat eine tolle Textur sowie viele kleine, schöne Details. Die Oberfläche ist eher uneben und im inneren ist sie ebenfalls bemalt. Der Boden hat einen kleinen Wirbel, den ich besonders niedlich finde. Als ich das Katzenmotiv sah, musste ich sie einfach haben =^w^=

Gekauft habe ich sie wieder einmal von diesem tollen Shop.


Onigiri Bentobox Usagi & Sakura


Hier stell ich euch mal wieder eine Bentobox aus meiner Sammlung vor. Es handelt sich um diese längliche Bentobox mit traditionellem, Motiv von einem kleinen Häschen mit Sakurablüten.

Die Box ist zweistöckig und umfasst oben 310ml und unten 240ml, also insgesamt 550ml und gehört damit zu den mittelgroßen Bentoboxen. Gekauft habe ich sie bei Bento&Co.

Oben kann man Onigiri-Reisbällchen oder ein längliches Brötchen hineintun und unten ist genug Platz für etwas Süßes oder eine kleine Beilage. Im Gegensatz zu meiner gelben Onigiribox von Urara ist sie nicht so klobig und wirkt eleganter finde ich.

Eine ähnliche Box wurde auch im Video von Cooking with Dog verwendet :)



Rezept: Süßsauer Tomaten-Tofu-Soße mit Traubenkern-Pasta


Vorhin hatte ich mal wieder Lust auf Pasta. Allerdings war noch eine Menge vorfrittierter Tofu in meinem Kühlschrank, der schnell verarbeitet werden wollte. So kam ich auf die Idee auf asiatische Pasta! :) In Japan gibt es auch viele japanisierte Spaghettigerichte, die sich Wafuu nennt.

Ich verwendete dafür eine Packung mit Traubenkern-Spaghetti, die bei mir schon ziemlich lange rumlag. Traubenkern-Nudeln schmecken lecker nussig, aber sind nicht so grob und brüchig in der Textur wie Vollkornnudeln und haben auch eine tolle Farbe (so leicht rötlich, braun). Sie sind genauso elastisch wie normale Nudeln was ich ganz gut finde. Es gibt auch Traubenkernöl, das hat ein sehr tolles Aroma, welches gut zu asiatischen Gerichten passt finde ich.


Für dieses Gericht braucht man nicht sehr viele Zutaten:
(Für 2 Portionen)

Pasta eurer Wahl (am Besten lange Nudeln)
1 Zwiebel
1 größere Fleischtomate
Handvoll Vorfrittierter oder gebratener fester Tofu
2 - 3 EL Süß-sauer-Soße (ich hab eine von der Marke Lee Kum Kee verwendet)
2 EL Sojasoße, Salz1 gehäuften TL Zucker

Optional zum Garnieren:
Pfeffer
Chiliöl
Kräuter



Zubereitung:
Schritt1: Tomaten, Zwiebeln und Tofu in kleine Würfel schneiden. Etwas Öl in eine Pfanne geben, Tofuwürfel anbraten und nach einer Weile die Zwieblen hinzufügen und weiter anbraten. Danach Tomaten hinzufügen weiter braten und mit etwas Nudelwasser ablöschen.

Schritt2: Jetzt mit Sojasoße und der Süßsauer-Soße würzen und mit Salz und Zucker abschmecken. Falls die Soße nicht schon vorher etwas scharf schmeckt nach Geschmack mit Chilipulver nachschärfen.
Weiterkochen lassen bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat.

Schritt3: Nudeln in eine Schüssel geben, Soße darauf tun und erst jetzt mit Pfeffer, Chiliöl und Kräuter (ich hab TK-Itallienische Kräuter benutzt) garnieren und gleich servieren. Das bewahrt das Aroma von diesen Zutaten besser. FERTIG! ^^


Ist mal ne tolle Abwechslung zu den ganzen Yakiudongerichten, die ich sonst immer esse ^^

Hiyashi Chuka mit Ramen-Nudeln von Hakubaku


Vor einigen Wochen, als das Wetter noch schön war hatte ich mir Hiyashi Chuka zubereitet. Das ist ein japanisches kaltes Nudelgericht, welches man sehr gerne im Sommer isst. Herrlich erfrischend!

Ich habe die Ramennudeln von Hakubaku dafür benutzt. Die sind echt gut für kalte Nudelgerichte geeignet! ^^ Die selben Nudeln hatte ich schonmal für warme Nudelsuppe (Ramen) verwendet, aber die hatten mich da nicht ganz so überzeugt.

Als Topping hatte ich dieses Mal Gurke, Karotte, Ei, Mungobohnensprossen und Frühlingszwiebeln. Übergossen habe ich alles mit dem leckeren Sesam-Ingwer-Dressing (Rezept hier).


Rührei mit Speck, Frühlingszwiebeln und Brotwürfel - Kochen am offenen Feuer #5


So, das ist mein letzter Mittelalterpost fürs Erste ^^ Wie ich ja bereits hier berichtet habe, war ich auf dem Festival Mediaval für 5 Tage in einem Mittelalterlager und wir haben ausschließlich über offenem Feuer gekocht. Teilweise auch mit mittelalterlichen Rezpeten wie z.B. bei den Strauben.. Ich finde sowas sehr spannend, wie man mit einfachen Zutaten doch so leckere Gerichte zaubern kann.

Das Leben im Lager war nie langweilig, denn gleichzeigit dazu gab es ja noch den Mittelaltermarkt wo man allerlei Sachen kaufen konnte. Parallel dazu spielten außerdem ziemlich viele Bands auf insgesamt 3 verschiedenen Bühnen unter anderem Schandmaul und Omnia (der Leadsänger von Omnia ist so witzig, vor allem wie der redet und die Lieder ansagt xD).

Ich glaube es war für einige Leute etwas befremdlich eine Asiatin in mittelalterlicher Gewandung zu sehen, die dann halt auch noch fließend oberpfälzerisch reden kann ^^° Für mich war es jedenfalls eine interessante Erfahrung :)

Und hier poste ich noch unsere letzte Mahlzeit. Das war das Frühstück, bevor wir alles wieder abbauen mussten. Rührei mit Frühlingszwiebeln, Räucherspeck und Brotwürfel.


Alle Zutaten schön in der Pfanne anbraten, Eier dazugeben (wir hatten mindestens 8 Eier für 4 Pers.) und rühren, bis alles schön goldbraun ist.


Danke nochmal an dieser Stelle an alle Mitwirkenden für diese tollen Tage und das kochende Handmodel (einem echten Tempelritter) für die erhellenden Einblicke in die Lagerküche ;p


Ich bin wieder zurück und kann in nächster Zeit hoffentlich wieder was aus der asiatischen Küche bloggen ^^

Strauben & Dörrobstspieße - Kochen am offenen Feuer #4


Diese Süßspeise stammt sogar aus einem Mittelalterkochbuch. Normalerweise werden Strauben in viel größere Kringel ausgebacken und nicht nur so kleine Spiralen. Aber so sind sie besser portionierbar. Wir hatten sie zum Frühstück gehabt, als wir auf dem Festival Mediaval waren.

Die Dörrobstspieße standen auch in dem Kochbuch drinnen und haben erstaunlich gut geschmeckt. Einfach Rosinen und Dörrpflaumen aufspießen, kurz in Teig tunken und ebenfalls ausbacken. Sehr mild und mit Zimtzucker total lecker! Die Strauben haben sehr knusprig geschmeckt und erinnerten geschmacklich an knusprige Krapfen finde ich.



Langos, Ungarische Fladen - Kochen am offenen Feuer #3


Über Langos/Langosch hatte ich bereits hier einmal ausführlich berichtet. Langos kommen ursprünglich aus Ungarn, aber werden sehr gerne auf Märkten (auch Mittelalter-Märkten) bei den Essensständen angeboten. So gab es auch auf dem Festival Mediaval einen Langos-Stand, der deftige (Knbolauchsoße) und süße (mit Apfelmus) Langos verkauft hatte für 4 Euro pro Stück.

Wieso also nicht auch gleich selber machen und uns eine ganze Menge Geld sparen? Wie in diesem Rezept beschrieben, braucht man dafür nicht viele Zutaten.

Ein Hefeteig wird zum gehen gebracht, daraus werden dann kleine Teigfladen geformt und diese dann anschließend in heißem Öl frittiert.

Belegt hatten wir sie wieder mit Avjar, eine Mischung aus Knoblauch, Joghurt, Schmand und Salz sowie reichlich Käse. Sooo lecker! Ich habe mindestens 3 Stück davon gegessen und somit ganze 12 Euro gespart! ^^


Armer Ritter mit Äpfeln, Rosinen & Zimtzucker - Kochen am offenen Feuer #2


Armer Ritter ist ebenfalls ein sehr einfaches und leckeres Gericht, welches man auf offenem Feuer zubereiten kann. Dieses Gericht ist auch bekannt unter dem Namen "French Toast". Wie bereits hier berichtet haben wir diese Speisen während dem Festival Mediaval gegessen.

Man braucht dazu eigentlich nur etwas Weißbrot (am Besten schon ein paar Tage alt), welches man dann in eine Mischung aus Milch und Ei tunkt und dann anbrät.

Total lecker mit Zimtzucker und wie in unserem Fall mit gezuckerten Apfelstückchen und Rosinen, die wir vorher in der Pfanne kurz erhitzt haben. Dazu gabs für mich ein Holundersirup-Wasser :)


Schweinebraten mit Semmelknödel - Kochen am offenen Feuer #1


Ich war letzte Woche für knapp 5 Tage auf einem Festival. Es nennt sich Festival Mediaval und verbindet Mitteralterliche Lager mit Mittelalter-Markt und insgesamt 50 Konzerte und Aufführungen verteilt auf 3 Bühnen.

Ich war nicht nur als Besucher dort, sondern habe auch die ganzen Tage im Mittelalterlager gelebt - also in einem großen Zelt gehaust auch komplett in Gewandung. Insgesamt hat man versucht so Original-Mittelalterlich wie möglich zu sein, also keine Elektrizität, kein Plastik etc. Das war mein estes Lager dieser Art, und ich finde es klasse! :)

Wir haben ausschließlich über offenem Feuer gekocht und gebacken :) Ich selbst habe nicht gekocht sondern lediglich mitgeholfen und natürlich die ganze Zeit Fotos gemacht xD Die Fotos davon möchte ich euch nicht vorenthalten ^^

Außerdem bin ich momentan nicht zu Hause, deswegen ist es gerade schwierig über Bento zu bloggen weil ich keinen Zugriff auf mein Bento-Equippment habe ^^° Ich hoffe euch interessiert das trotzdem, was ich euch jetzt zeige :)

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Das erste Gericht, was wir zubereitet haben war ein Schweinebraten mit Semmelknödel. Der Schweinebraten ist eigentlich ein Surbraten, d.h. das Fleisch wurde vorher mit Salz gepökelt. So hielt es sich auch länger und konnte schneller zubereitet werden. (Natürlich habe ich selbst nur ausschließlich Semmelknödel gegessen, aber ich habe trotzdem Fotos vom Braten gemacht ^^)

Die Soße bestand aus Karotten und Lauchgemüse und abgelöscht wurde mit Bier.


Zuerst wurde das Fleisch scharf auf offenem Feuer angebraten und danach langsam in der Feuerglut gar geköchelt. Wir hatten somit insgesamt 2 Feuerstellen.


Um Semmelknödel zu machen braucht man nur ein paar trockene Semmeln, Gewürze und Kräuter wie Petersilie sowie etwas Milch und Eier. Das Zubereiten ging relativ schnell und einfach. Ich hab mich mit den Semmelknödeln und der leckeren Soße so dermaßen satt gegessen... *_* sooo lecker!!!


Es gibt noch mehr Fotos dieser Art - lasst euch überraschen! :)

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