Go! Francis! Die neue Show von Cooking with Dog


Ihr alle kennt mittlerweile bestimmt die bekannte und beliebte japanische Kochsendung auf Youtube mit dem sprechenden Hund "Cooking with Dog". Den Channel gibt es schon länger und war auch für mich ein hilfreicher Einstieg in die Bentowelt. Vor allem mit diesem Video über Bento.

Nun haben die Macher seit einiger Zeit eine neue Videoreihe. Go! Francis! The Japanese Food Culture. Hier geht der Pudel Francis auf Reisen quer durch Japan, um uns interessante kulinarische Orte zu zeigen. Ganz oben ist übrigens der Teaser, indem es um grundlegendes zu Bento geht und in der Pilotfolge besucht man dann zusammen mit Franics das Ladengeschäft von Bento&Co in Kyoto.

Desweiteren existieren schon Folgen über einen Snack-Themepark namens Tokyo Okashi Land und japanisches Brot. Ich bin mir nicht sicher, inwieweit der Begriff Themepark zum Tokyo Okashi Land passt. Für mich ist das einfach nur ein riesiger Laden (anscheinend im Tokyo Hauptbahnhof), der halt limitierte Snacks von bestimmten Marken anbietet.Weiß da jemand mehr?





Fazit: Ich finde die Episoden witzig gemacht und bekommt wirklich mal Einblick in besondere Läden und Orte in Japan. Was bei mir beim Schauen der ersten Episoden aber immer einen leicht faden Beigeschmack hinterlassen hat, ist der Eindruck, dass die Videos manchmal wie reine Werbesendungen wirken. Man berichtet immer sehr positiv und etwas einseitig.

Ich persönlich hätte noch viel mehr Einblick in die Läden gewünscht. Z.B. Einblicke in die Produktion und Sachen, die eher hinter der Kulisse passieren.  Ich finde es wird aber später immer besser (vor allem die zweite Episode aus der Brot-Reihe). Die Besitzer und Mitarbeiter von kleinen Shops sind einfach viel charmanter, als die abgesandten Pressesprecher von großen Unternehmen, die vorgestellt werden. Man spürt bei solchen Shops einfach die Leidenschaft, die dahinter steckt und sowas macht viel mehr Spaß zum Anschauen! :) Im Nachhinein denke ich, dass die Mischung schon ganz okay ist und sich das Format in die richtige Richtung entwickelt.

Wie seht ihr das? Ich jedenfalls bin gespannt, was als nächstes kommt! :)



NEWS: Gewinner sugafari Popin' Cookin' Give Away & Bento-Lunch-Buch

Ein kleines Update: Das Bento-Lunch-Buch hat einen Verlag gefunden! Ist das nicht großartig? Ich freu mich total! :D Mehr Infos dazu folgen demnächst, sobald das Ganze ofizieller (sprich sobald der Verlagskatalog offiziell für alle aufrufbar ist) wird! :)

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Außerdem darf ich die 3 Gewinner des sugafari-Giveaways verkünden! Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Gewinner!

Nicole Weber
Stefan
U

Bitte schickt mir eure Adresse (mail_token(at)yahoo.de) und euer Wunsch-DIY-Candyset! Pro Person 1 Set. Und zwar findet ihr sie in der Kategorie Japanische Süßigkeiten auf sugafari. Alles Süßigkeiten, die im Namen "Kracie" fallen darunter.

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Ein paar Bento-Bilder aus dem Bento-Lunch-Blog werden bald in einer Japanischen Fernsehshow gefeatured! Und zwar handelt es sich um eine Frühstücksfernsehsendung namens Tokudane. Die arbeiten gerade an einem Projekt, dass sich “World’s BENTO (lunch box)” nennt und am 14ten Mai ausgestrahlt wird! Wie cool ist das denn? :D

Ich weiß nicht, ob ich den Beitrag je zu Gesicht bekomme. Falls jemand von euch in Japan ist und diese Sendung empfängt, wäre es cool, wenn ihr mir darüber berichtet! Das wäre zauberhaft! :3




Umaii Ramenbar 2015, Leipzig


Als wir das letzte Mal in Leipzig auf der Buchmesse waren, statteten wir 2012 dem Ramenrestaurant Umaii einen Besuch. Dieses Mal wollte ich eigentlich mal was Neues ausprobieren, allerdings entpuppte es sich als schwieriger gedacht. Ich bekam einen Tipp und zwar bietet das Japan Haus in Leipzig wohl jeden Samstag Japanische VoKü (sozusagen Volxküche). Das klang wirklich sehr interessant, allerdings waren wir eine ziemlich große Gruppe und ich hatte Angst, dass wir nicht alle satt bekommen, weil nicht alle japanische Küche gewohnt sind. In einem größeren Restaurant, kann man wohl eher jeden Geschmack bedienen.

Seit unserem letzten Besuch haben sich doch ein paar Kleinigkeiten geändert. Es gibt keine Monsterramen mehr und die Speisekarte wurde überarbeitet. Hier seht ihr die aktuelle Frühlingskarte. Zusätzlich zu dieser Saisonkarte gibt es auch noch eine feste Speisekarte.


Da ich so viel wie möglich ausprobieren wollte, entschied ich mich für eine kleine Ramenportion, ein Onigiri (2,90€) und ein Dessert. Ich wählte die Sorte Lachs-Kürbis. Sie kam in dieser praktischen Onigirifolie mit eigenem Logo! Leider war der Reis des Onigri (wie bei Sushi mit Essig gewürzt). Onigiri werden normalerweise nur gesalzen, nicht mit Essig versetzt. Es schmeckte deswegen sehr säuerlich und verdeckte den kompletten Kürbisgeschmack. Den Lachs schmeckte man leicht heraus.

Jemand anderes aus unserer Gruppe bestellte sich Yakitori (Hähnchenspieß) und ist vom Geschmack des Fleisches sowie der Würzsoße begeistert! 3 Spieße kosten 4,60€.


Dann kamen auch schon unsere Ramenbestellungen. Ich bestellte, nach Empfehlung meiner Schwester, KokosRamen mit Ingwerknödeln in mittel für 7,10€. Die anderen bestellten Shoyu-Ramen mit Tamago in mittel (6,80€), Teriyaki-Ramen mit Hähnchen von der Specialkarte in groß (10,50€) und Wasabi-Ramen mit Ricottaknödeln von der Specialkarte in groß (8,90€).

Was ich sehr seltsam finde:
Alle Gerichte heissen Ramen, aber wenn man die Beschreibung liest so sieht man erst, dass dort unterschiedliche Nudeln benutzt werden. Das Kokos-Ramen besteht aus Udonnudeln, das Shoyu-Ramen und das Wasabi-Ramen hat Sobanudeln und nur das Teriyaki-Ramen hat richtige Ramennudeln. Ich finde das geht gar nicht. Warum kann man die Nudelsuppe nicht nach dem benennen, was drin ist?

Denn z.B. das "Shoyu-Ramen" hat überhaupt keine typische Shoyu-Ramen-Brühe, sondern ein normale Soba-Nudelsuppenbrühe auf Dashi-Basis. Wieso nennt man das Ganze dann Ramen? Hätte man das Gericht Soba-Nudelsuppe mit Tamago genannt wäre das alles kein Problem gewesen. So war derjenige von uns, der die Suppe bestellt hatte, ziemlich enttäuscht. Er hat Ramennudeln erwartet und mag eigentlich Sobanudeln gar nicht so gern.


Ansich ist die Tamago-Suppe nicht schlecht, auch wenn die Brühe leider überhaupt nicht viel Tiefe besaß. Das Selbe bei den Wasabi-Ramen. Leider mit Sobanudeln und die Brühe hat sehr wässrig geschmeckt, sodass wir mit Sojasoße nachwürzen mussten. Das Besondere hier waren die Ricotta-Knödel. Das waren wirklich Knödel (wahrscheinlich angebratene Semmelknödelscheiben mit Ricotta). Die Idee finde ich eigentlich sehr kreativ und originell. Man wollte hier eine vegetarische Alternative zu den Chashu schaffen und nicht einfach nur Tofu als Topping verwenden. Die Ingwerknödel bei dem Kokos-Ramen waren ähnlich, nur mit Ingwergeschmack. Authentisch ist hier zwar was anderes, aber ich finde es trotzdem gut, weil man sich extra für Vegetarier so viel Mühe gemacht hat. Die Knödel haben ganz lecker geschmeckt! ^^

Die Teriyaki-Ramen haben sehr gut geschmeckt, auch wenn die Brühe nach meinem Geschmack etwas zu süß war.

Aus unserer Gruppe bestellte jemand auch noch eine Portion Tonkatsu mit Reis für 13,40€. Ich war überrascht, weil man gleich 2 Schnitzel bekam. Find ich gut! Zusätzlich dazu gabs etwas Kimchi und einen Dip (wahrscheinlich Tonkatsusoße).


Zum Probieren für alle gabs auch nochmal ein Okonomiyaki mit Lachs (13,50€). Das Okonomiyaki hatte eine passable Größe. Ich war nur etwas enttäuscht, da jetzt Okonomiyaki nach Kansai-Art serviert wurde. Bei meinem letzten Besuch bekam man noch Okonomiyaki nach Hiroshima-Art und ich konnte mich dort reinlegen. War ihnen wohl auf die Dauer zu aufwendig.

Was ich an dem Okonomiyaki allerdings vermisste waren Zutaten, die ein Okonomiyaki erst richtig zu einem Okonomiyaki machten: Die Okonomiyakisoße, roter Ingwer (Beni Shoga) und Agedama, also Tempuraflocken (habe ich zumindest nicht rausgeschmeckt).

Das Dessert war dagegen wirklich ein Traum. Veganes Kaffeegelee mit gezuckerter Sojakondensmilch für 3,90€! Ich liebe Jelly aller Art und konnte mindestens noch 5 weitere Gläschen verdrücken! *__*


Fazit: Das Umaii ist kulinarisch gesehen ganz in Ordnung und viele Leute finden die kreativen Specials (an Weihnachten gabs ein Weihnachtsramen mit Blaukraut, Knödel und Ente als Topping) gut und sehr lecker. Die Leute in meiner Gruppe fanden alles echt gut und es war ihnen eigentlich ziemlich egal, dass es sehr unauthentisch war. Hauptsache es schmeckt meinten sie.
Ich persönlich erwarte einfach etwas anderes, wenn ich in ein Ramenrestaurant gehe. Kreative Küche ist in Ordnung und ich begrüße sie (in Japan gibt es auch Ramen mit Eiscreme), allerdings sollte man die Sachen auch richtig benennen und nicht mit Begriffen um sich werfen, von denen man anscheinend keine Ahnung hat. Eine Nudelsuppe mit Soba oder Udon kann einfach nicht Ramen genannt werden.

Insgesamt kann ich das Umaii also Leuten durchaus noch empfehlen, die das mit der Authenzität nicht so genau nehmen. Sie sollten die Beschreibung aber gut durchlesen, damit man keine Überraschung erlebt. Die Sachen schmecken für sich lecker, sofern man nicht weiß, wie sie eigentlich schmecken sollten.

Die Onigiri mit gesäuertem Reis empfand ich aber als überhaupt nicht lecker und würde sie nicht weiter empfehlen. Man bekommt die  woanders viel besser und auch selbstgemacht ist es ja nicht schwer. Das hat aber einem aus meiner Gruppe trotzdem nicht daran gehindert sich 2 mitzunehmen. Er meinte er isst nicht so oft Onigiri und er würde es in Kauf nehmen, dass es säuerlich ist. Ihn würde es nicht stören. Besser ein etwas unauthentisches Onigiri, als gar keins. XD

Achja ich weiß auch nicht... vielleicht seh ich das etwas zu eng? Was meint ihr? ^^



Veganz - Veganer Supermarkt Leipzig


Während meines Aufenthalts in Leipzig (meine Schwester studiert dort praktischerweise gerade ^^) konnte ich auch das Veganz ausprobieren. Einen komplett veganen Supermarkt. Ich persönlich esse ja nicht komplett vegan, bin aber dafür offen. Wie bereits hier berichtet, wollte ich euch ja interessante Produkte mit schönem Package-Design aus Bioläden zeige. Mit diesem Post kann ich die Reihe wieder etwas fortführen! :)

Das Veganz liegt ziemlich Nahe am Hauptbahnhof Leipzig in der Nikolaistraße 53. Wenn man hinein geht kommt erstmal zu einer Art Snackbar oder Café. Dort kann man Gebäck zum Mitnehmen oder Kuchen und Getränke kaufen.

Der Supermarkt selbst ist sehr hell und freundlich eingerichtet. Ähnlich wie bei anderen Bioläden auch. Es gibt einen Bereich, bei dem man Nüsse, Getreide, andere Körner und Hülsenfrüchte selbst abmessen kann. Find ich sehr gut! Dieses Konzept wird auch in diesem verpackungsfreien Supermarkt in Berlin umgesetzt.


Hier findet man Raw-Produkte, also Rohkostlebensmittel. Wer sich Raw ernährt, isst alle Lebensmittel unerhitzt. Die Sachen werden höchstens getrocknet oder gedörrt. Diese Ernährungsform mag (wie die vegetarische oder vegane Ernährung) vor einigen Jahren noch sehr schwierig sein, mittlerweile gibt es aber auch hier sehr viele alternativ Produkte und Rezepte. Wie z.B. rohe Schokolade, ungebackener Kuchen, Brot oder Snacks, sodass man auf fast nichts mehr verzichten muss. Diese Lebensmittel hier sind raw und vegan.


Außerdem hier unten zu sehen: vegane Schokolade von moo free in einer niedlichen Verpackung. Darunter seht ihr veganes Beef Jerky von Primal und ein interessanter Snack bestehend aus knusprigen Kirschtomaten von pax! Das hätte ich gern probiert! Ich versteh gar nicht, warum ich das nicht mitgenommen hab xD


Bei den Bear YoYos handelt es sich wohl um schonend getrocknete (oder gebackene?) Früchte. Die Verpackung ist einfach total genial! :D Darunter ein ähnliches Produkt, aber von einer anderen Marke: Urban Fruit


Dann kam ich in die Tee-Abteilung. Den Matcha von imogti hab ich gleich entdeckt und daneben noch ein veganen Matcha-"Cappuccino". Darunter seht ihr Tee von Kromland Farm, von Essential, teapigs (Popcorn-Tee! *_*) und pukka.


Bei den veganen Milch-Getränken von Rebel Kitchen fand ich die Illustration ziemlich witzig. Es gab verschieden Sorten, unter anderem mit Matcha, Banane-Schoko oder Schokolade mit Kokosmilchbasis.

Ich habe die Sorte mit Matcha probiert und muss sagen, sie schmeckt ganz lecker, wenn auch für einige bestimmt gewöhnungsbedürftig. Ich finde selbstgemachter Kokos-Matcha-Latte würde ähnlich oder sogar besser schmecken.


Dann hab ich soooo viele schön gestaltete Geränke gefunden. Maki-Mate und Kolle-Mate, lipz Fruchtschorle, Wostock-Tannenwald-Limonade, Karma Turmeric (Kurkuma) Juice und mieps Strobstwiesen-Schorle.


Das war einer der coolsten Designs, das mir gleich ins Auge gesprungen ist. Weiter gehts mit der Kühltheke. Das ist wohl vor allem für Veganer oder Vegetarier unter euch interessant:


Veganer Käse so weit das Auge reicht. Aufschnitt, Reibekäse, Frischkäse, Hirtenkäse und sogar veganen Grillkäse gibt es.


Dann hab ich noch einen Haufen Fleischersatzprodukte gefunden. Viele vegetarische Würstchen, Aufschnitt, sogar vegane "Fischfilets", Steaks, Burger, Hackbällchen und ganze Braten! Tofurky und garden sind Marken aus Amerika soviel ich weiß.


Ich persönlich esse zwar auch ab und zu vegetarische Würstchen oder Hackbällchen. Sie sind im Bento halt sehr praktisch und eine gute Abwechslung zu Tofu. Günstiger und meist noch schmackhafter finde ich allerdings Soja-Schnetzel-Produkte sowie Seitan zum Selberzusammenrühren. Ich würze meine Sachen lieber selbst. Bei solchen Fleischersatzprodukten ist mir aufgefallen, dass sie mir meist zu stark gewürzt sind und relativ viel Fett haben.

Im Veganz habe ich die Packung mit den Sojaschnetzel-Medallions gefunden, worüber ich hier bereits gebloggt hab! *_*


Und zum Abschluss noch ein kurzer Blick zu der kleinen Imbiss-/Kuchen-Theke. Es gibt viele interessante Sachen wie z.B. Spekulatius-Latte oder Café Latte mit Ahornsirup und Zimt. Bei den Kuchen entdeckte ich vegane Brownies, Torten und sogar rohe Matchaschokolade! ^^


Fazit: Das Veganz ist wohl ein Paradies für alle Vegetarier und Veganer. Man findet dort vegane Convenience-Produkte aus aller Welt. Also auch Produkte, die man normalerweise nur in den UK oder Amerika bekommt. Man findet dort auch viele Produkte von kleinen, alternativen Unternehmen, was ich gut finde. Da die Produkte ein sehr schönes Design haben und viele Sachen oft auch höherpreisiger sind, machen sie auch als Geschenk etwas her.

Die Auswahl an Gemüse und Obst ist allerdings eher wenig. Da muss man dann wohl in andere Läden oder auf den Markt gehen, was ich ok finde.

Preislich ist alles nicht mal so teuer. Ich finde es ist im Rahmen, auch wenn ich im Moment niemals dort täglich einkaufen könnte.
Als Alternative wäre auf jeden Fall ein Besuch im Asialaden zu nennen, dort gibt es viele dieser Produkte (Tofu, Sojamilch, Kokosmilch, Kokosfett, Seitan, vegane Nudeln etc.), allerdings ist das dort halt nicht bio.

Was ich mir bei solch großen Supermärkten aber immer Frage ist, was mit den Sachen passiert, die abgelaufen sind. Je größer der Laden, je mehr Auswahl er hat, desto mehr wird warscheinlich auch weggeschmissen. Deswegen bin ich immer etwas skeptisch bei großen Biomärkten wie z.B. Trader Joe's in Amerika oder eben auch hier die großen Bioläden.

Was haltet ihr davon? Wart ihr schonmal im Veganz? Übrigens hab ich gehört, dass bald ein Veganz in Nürnberg aufmachen soll.


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