Japanische Kupfer-Teedose aus Tsubame, monori.at


Vor einigen Wochen erreichte mich ein Paket aus Österrreich. Ein Paket von Monori.at, einem noch recht neuen Onlineshop mit japanischer Handwerkskunst. Darin befand sich diese japanische Teedose aus Kupfer, die ich zum Reviewen kostenlos bekommen habe (WERBUNG).

Ich durfte mir ein Objekt selbst aussuchen und habe mich letztendlich für diese gehämmerte Teedose aus Kupfer entschieden. Ich mag diese unregelmäßige Oberfläche und die Farbe von japanischen Kupferpfannen- und -töpfen sehr. Also warum nicht die selbe Optik als Teedose?

Monori.at bietet sehr hochpreisige japanische Designobjekte bzw. Kunsthandwerk an. Die Dose z.B. kostet 79,00€. Also kein Objekt, welches man sich einfach so mal kauft. Diese Designobjekte eignen sich besonders zum Verschenken für Japan-Liebhaber und/oder Geschäftskunden. Ich finde auch die japanischen Reiswachskerzen sehr schick. Besonders die Dochtpinzette in Form einer Ente finde ich sehr besonders. Also falls jemand ein cooles Hochzeitsgeschenk oder sowas braucht, schaut gerne mal rein.

Nun zu der Teedose. Sie kam in einer Aufbewahrungsbox aus Holz. Das ist sehr typisch in Japan und kenne ich auch schon von hochwertigen Geschirrsets. Neben der Dose gibt es auch einen kleinen japanischen Tee-Löffel, der eine Maserung hat und die Optik von Holz oder Bambus imitiert (glaube ich). Jedenfalls fand ich dieses Detail ganz hübsch.

Die Dose kommt aus Tsubame. Diese Stadt liegt in der Präfektur Niigata auf der Hauptinsel Japans (Honshu). Tsubame ist für hochwertige, handgefertigte Metallwaren bekannt.

Das Besondere bei dieser Teedose ist, dass sie so genau gearbeitet ist, dass der Deckel allein durch sein Eigengewicht die Dose schließt. Und es funktioniert wirklich. Man muss den Deckel nur auf die Dose legen und sie gleitet ganz langsam von selber nach unten.

Kupferware aus Japan wird mit der Zeit noch wertiger, sobald sie Patina durch Oxidation bekommt. Zumindest habe ich gelesen, dass dies der Ästhethik des Wabi Sabi entspricht. Ich bin daher gespannt, wie sich die Dose mit der Zeit verändern wird.

Fazit: Ich finde die Auswahl von Monori.at schon ganz gut. Der Shop ist ja noch recht neu und ich würde mich über mehr Geschirr freuen. Z.B. auch hochwertiges Glasgeschirr für japanische Desserts. Vielleicht auch gusseiserne Objekte und gerne noch mehr aus Holz. Ich fände es außerdem auch noch gut, wenn man noch die Namen der Manufaktur oder der Gegend, wo das Objekt herkommt, auch im Shop erwähnt. Denn, dass die Teedose aus Tsubame stammt, habe ich nur durch den kleinen Zettel herausgefunden, welcher mit in der Kiste lag.

Es wäre interessant über die verschiedenen Handwerker/Designer und Manufakturen auch im Onlineshop zu erfahren, das macht die Objekte noch persönlicher und wertiger. Von den Preisen her so kann ich sagen, dass es für japanische handgemachte Objekte nicht unüblich ist, dass sie soviel kosten. z.B. handgemachte Bentoboxen aus Holz kosten auch schonmal 100 bis 500 Euro kosten.

Ich freu mich auf jeden Fall, endlich meinen losen Tee hübsch aufbewahren zu können. Aktuell seht ihr einen weißen Tee darin. Ich will ihn aber bald aufbrauchen und dann mit losem japanischem Grüntee ersetzen.

Trinkt ihr auch so gerne grünen Tee? Und was ist eure Lieblingssorte? Schreibt es gerne in die Kommentare! :)


 

Update: Nudeln auf Knopfdruck frisch erschienen!


 Ich kann eine freudige Nachricht verkünden! Mein zweites Kochbuch "Nudeln auf Knopfdruck" ist vor ein paar Tagen erschienen und ich bin sehr happy mit dem Endergebnis. Die Nudeln auf dem Cover haben eine Relieflackierung bekommen und das Buch fühlt sich insgesamt haptisch sehr angenehm an. Mir war auch wichtig, dass man es leicht aufgeklappt auf dem Tisch hinlegen kann, ohne dass sich die Seiten zu sehr wölben oder das Buch wieder zuklappt. Ein wichtiger Punkt, wenn es um Kochbücher geht,  wie ich finde.

Ich habe diesbezüglich viele Fragen von euch dazu bekommen, die ich hier kurz beantworten möchte:

  • Ja das Buch hat viele vegane Rezepte. Es gibt sogar ein veganes Spritzgebäck-Rezept.
  • Ja das Buch hat viele glutenfreie Rezepte. Es gibt auch ein glutenfreies Gnocchi-Rezept und ein glutenfreies Spritzgebäck-Rezept. Die Rezepte sind mit verschiedenen Mehlsorten, nicht nur eine bestimmte glutenfreie Mischung. Es gibt auch glutenfreie Rezepte, die ohne Xanthan Gum als Bindemittel auskommen.
  • Ja, man kann es auch für andere ähnliche Maschinen verwenden, wie etwa dem Nudelvorsatz von der Kitchen Aid, dem Pasta Fresca Aufsatz von Kenwood oder ähnliche Maschinen. Jedoch kann es sein, dass ihr etwas mehr Flüssigkeit in euer Teigrezept hinzufügen müsst, da der Pastamaker leistungsstärker ist und trockeneren Teig besser verarbeiten kann.
  • Nein, das Buch hat keine wirklichen Rezepte für Nudelsoßen, jedoch ganz viele Anregungen für Pesto, Nudelfüllungen und ein paar Rezepte für ostasiatische Nudeldressings. Es konzentriert sich wirklich auf Nudelteige.
  • Ja das Buch behandelt auch ostasiatische Nudeln wie Ramen, Udon, Soba, Reisnudeln und Wan Tan.
  • Ja das Buch könnt ihr auch direkt bei mir bestellen. Dann erhaltet ihr ein signiertes Exemplar (ihr könnt es auch widmen lassen). Dazu gibt es ein paar Extras, wie Sticker, Postkarten und einen A5-Print zum An-die-Wand-Hängen.
  • Ja ihr könnt das Buch auch bei eurem Buchhändler des Vertrauens bestellen. Gebt dafür einfach die ISBN-Nummer an. ISBN 978-3-948904-08-1


Hier ein kleiner Einblick ins Buch. Mehr Infos und Bilder findet ihr auch beim Jaja-Verlag. Dort könnt ihr ebenfalls bestellen! :)


Ich habe wirklich versucht eine abwechslungsreiche Mischung aus Fotos, Text und Illustrationen zu machen. Ich hoffe es gefällt euch und hilft euch beim Nudeln! :)






Rezept: Bananen-Hafer-Pancakes


Diese Pancakes hatte ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht und mache ich seitdem regelmäßig, da sie so einfach und lecker sind! Ich mache das Rezept immer Pi mal Daumen und kann euch daher keine super genauen Mengenangaben machen, aber versuch es zumindest.

Das Rezept ist ausgelegt für einen Standmixer (so einen, indem man auch Hackfleisch oder Zwiebeln häckselt, kein Stabmixer), da man wirklich einfach nur alles in den Mixer geben muss und kein anderes Küchengerät dafür braucht.

Zutaten für 2 - 3 Personen:
Haferflocken (ca. die Hälfte von dem Mixbehälter voll machen)
5 gehäufte EL Mehl
2 bis 3 Bananen (je nach Größe)
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
etwas Hafermilch

Zubereitung:

Schritt1: Die Haferflocken in den Mixer geben und fein mixen. Es sollte ein feines Pulver ergeben.
Schritt2: Nun das Mehl, Vanillezucker, Backpulver, Natron und Salz hinzugeben.
Schritt3: Nun die Bananen in kleine Stücke brechen und hinzugeben und mit Hafermilch auffüllen.
Schritt4: Nun den Deckel darauf geben und gut mixen. Es sollte ein recht flüssiger, aber schon eher dickflüssiger Pfannkuchenteig entstehen.
Schritt5: Nun das ganze 15 Minuten ruhen lassen. Der Teig wird noch weiter andicken, sobald die Haferflocken aufgequellt sind. Dann ist der Teig bereit zum Ausbacken
Schritt6: 2 bis 3 EL vom Teig in die Pfanne geben. Dabei mittig von Oben den Teig in die Pfanne gleiten lassen. Der Teig wird sich automatisch in alle Richtungen ausbreiten und so einen runden Pfannkuchen formen. Sobald sich Bläschen auf der Teigoberfläche bilden, könnt ihr den Pfannkuchen wenden und fertig backen. Ich empfehle mittlere bis geringe Hitze, damit er nicht zu schnell anbrennt.

Tipp: Zum Ausbacken benötigt ihr eine antihaft-Pfanne. Benetzt sind nur mit ganz wenig Öl oder verzichtet am besten ganz darauf, dann wird euer Pancake gleichmäßig braun, wie auf dem Foto. Wenn ihr zuviel Öl hinzugibt, wird er eher weiß und fleckig-knusprig. Ohne Öl bekommt er diese samtig weiche, braune Oberfläche.

Wer mag kann auch noch ein Ei hinzufügen. Dann kann der Hafermilchanteil reduziert werden. Es funktioniert aber Prima ohne Ei und ist super fluffig. Durch die Zugabe von Backpulver und Natron (es sollte beides verwendet werden) geht der Pfannkuchen erst so gut auf. Das habe ich mir von den amerikanischen Pancake-Rezepten abgeschaut. Also auf jeden Fall so beibehalten! :)


Auf Instagram gibt es von dem Rezept auch ein Video. Gespeichert in den Highlights. Wie macht ihr eure Pfannkuchen am liebsten?


 

 

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