Rezept: Kürbis-Zucchini in fruchtig-cremiger Ananas-Sesamsoße


Dieses Gericht habe ich heute spontan gekocht und ich muss sagen die Soße ist einfach zum hineinlegen! *_* Selten so eine leckere Geschmackskombination gehabt! :) Probiert das unbedingt mal aus! Inspiriert wurde ich dabei von diesem Rezept, in dem mit ähnlichen Zutaten gearbeitet wurde.

Zutaten für 2 - 3 Portionen:
1 - 2 TL geriebener Ingwer
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 kleine Zucchini
1/2 Dose Ananas mit Saft
1 Tasse Apfelsaft naturtrüb
3 - 4 TL Sesampaste / Tahin
1 EL Kokosmilch
2 - 3 EL Gemüsebrühpulver
Chili frisch oder trocken nach Geschmack

Zubereitung:
Schritt1: In ein hohes Gefäß die Dosen-Ananas inklusive Saft und Apfelsaft füllen. Dazu die Sesampaste hinzufügen und mit einem Pürierstab fein zerkleinern. Es sollte ungefähr 1,5 - 2 Trinkgläser von der Menge her rauskommen.
Schritt2: Kürbis und Zucchini in mundgerechte Würfel schneiden. Die Kürbiswürfel in eine erhitzte Pfanne mit etwas Öl geben und kurz anbraten. Danach den geriebenen Ingwer hinzugeben und weiter braten, bis es gut duftet.
Schritt3: Nun die Ananas-Sesam-Mischung darüber gießen. Ich habe das Gefäß nochmals mit etwas Wasser durchgespült in ebenfalls dazu getan. So brennt der Kürbis nicht so schnell an. Kürbis bei mittlerer Hitze köcheln, bis er gar ist (wenn man ihn mit einem Holzspieß ohne Widerstand durchpiecksen kann).
Schritt4: Erst dann die Zucchini hinzugeben und mit Gemüsebrühpulver und der Kokosmilch würzen. Wer mag kann auch noch ein paar Dosenananas-Würfel hinzugeben für mehr Biss. Weiter köcheln, bis die Soße die gewünschte sämige Konsistenz hat und die Zucchini gar ist. Mit Reis servieren. FERTIG! :D

Die Soße ist einfach total lecker, fruchtig-würzig und sehr komplex im Geschmack durch die Sesampaste, der Kokosmilch, dem Apfelsaft und der Ananas. Ihr könnt es auch mal mit frischer Ananas versuchen, da sollte man aber eine richtig reife erwischen. Kokosmilch bitte hier nur sparsam verwenden, damit der Geschmack nicht zu dominant wird und alles andere überdeckt. Vermischt mit dem Kürbis erhält die Soße zusätzlich Geschmack und eine sehr schöne gelblich-orange Farbe. Den nötigen Farbkontrast bietet hier die Zucchini. Man sollte sie relativ spät zum Kürbis geben, weil sie eine sehr kurze Garzeit hat und sonst verkochen würde. So behält sie noch einen guten Biss und ihre frische Farbe.


Es schmeckt soooo lecker, ist sehr sättigend und dabei sogar vegan. Unbedingt mal testen! :D



Kasugai Kiwi Fruit Gummy Candy


Aus dem Hause Kasugai kommen sehr viele Süßigkeiten. Z.B. habe ich hier schonmal Matcha-Bonbons und Umeboshi-Bonbons getestet. Hier seht ihr eine Packung mit Kiwi Fruchtgummi aus meinem sugafari-Paket. Wenn man die Packung öffnet sieht man, dass die ganzen Gummibärchen einzeln verpackt sind. Das ist nicht wirklich umweltschonend. Leider findet man so etwas bei den meisten Japanischen Snacks und Süßigkeiten.

Öffnet man so eine kleine Verpackung findet man ein rundes Fruchtgummi, was sehr lecker, aber nicht zu unnatürlich nach Kiwi riecht. Die Konsistenz ist, wie bei den meisten Japanischen Fruchtgummis sehr soft und nicht so hart wie z.B. die Haribo Gummibärchen in Deutschland. Der Biss ist sehr angenehm und es schmeckt sehr fruchtig! Kasugai Fruchtgummi gibt es noch in vielen anderen Geschmackssorten. Ich hatte auch schonmal vor einiger Zeit die Sorte Melone gegessen, was mir auch sehr geschmeckt hat! ^^


Fazit: Geschmacklich kann ich Kasugai Fruchtgummi mit Kiwi-Geschmack sehr empfehlen. Minuspunkt ist hier klar die viel zu übertriebene Verpackung. Man kann nie mal eine handvoll davon essen, ohne gleich einen Haufen Müll zu fabrizieren. Deswegen stecke ich sie gerne in die Bentobox, dafür eignen sie sich gut.


P.S.: Sabibina hat mich in der Shoutbox gefragt wo ich solche süßen Gifs immer her hab. Die Antwort lautet: Ganz lange im Internet suchen xD Aber zum Glück gibt es auch Webseiten wie diese hier, die schon Gif-Sammlungen bereithalten! :) Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten! ^_^b

Campanula - euro japanisches Restaurant, München


Das Campanula fand ich nach meiner Suche nach Okonomiyaki-Restaurants in München. Es ist ein euro-japanisches Restaurant. Ich denke man findet dort wohl Japanische Hausmannskost und Europäische Gerichte, die nach Japanischer Art zubereitet wurden.

Das Campanula liegt lustigerweise in der selben Straße wie das nipponoodles, direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite in der Gabelsbergerstr. 46, 80333 München. Wir besuchten es am Abend nach unserem Besuch auf der Japandult in München im Dezember 2013.


Das Restaurant ist sehr klassisch eingerichtet, wie man sich ein europäisch angehauchtes Restaurant in Japan vorstellt. Ich finde es hat leicht französisches Flair! ^^ Neben Barhockern gibt es auch Sitzmöglichkeiten an normalen Tischen. Was ich besonders süß fand ist die Deko in dem Restaurant. Alles war gefilzt. Auf unserem Tisch lag ein kleines Körbchen mit kleinen Filz-Lebkuchen, Filz-Vanillekipferl, Filz-Brezen und Plätzchen. An den Wänden hingen Teller mit Filz-Essen (Gemüse, Fleisch usw.) darauf. Und mitten im Raum war ein großer Weihnachtskranz ebenfalls dekoriert mit Filz-Lebkuchen.

Es gab auch eine kleine Kuchenvitrine mit lauter gefilzten Törtchen und Kuchen drin XD. Ich bin da nämlich hingegangen, weil ich mir ein Törtchen bestellen wollte, bis ich beim genauer hinguggen bemerkt hab, dass das alles flauschige Filzdinger sind ^^. Die richtigen Kuchen hat die Frau in einer Art Kühlschrank irgendwo hinter der Theke versteckt.

Die Besitzerin war sehr nett und typisch japanisch zurückhaltend. Sie nahm sogleich unsere Bestellung auf. Die Speisekarte kann man übrigens auch auf der Webseite hier lesen. Zu Trinken gab es einen Ingwer-Tee und ein Calpis bzw. Calpico. Calpis ist sooo lecker! *_*


Danach entschieden wir uns alle für Okonomiyaki. In der Variante "vegetarisch (7€)" und "mit Tintenfisch (11,50)".  Das Okonomiyaki war nach Kansai-Art zubereitet. Die Grundzutaten waren hier Kohl, Karotten, ich glaube Spinat, Zwiebeln und Paprika. Bestrichen wurde es mit Okonomiyaki-Soße, Mayo und Aonori.

Es hat durchaus lecker geschmeckt, war aber für 7€ leider doch ein etwas wenig. Irgendwie fehlte da auch das gewisse Etwas. Ich sage nicht, dass es unauthentisch wäre, aber wenn man schon Okonomiyaki im Restaurant anbietet, hätte man das ganze noch ein bisschen raffinierter machen können.

Z.B. war die Japanische Mayonaise fast nicht herauszuschmecken und optisch halt schon so mit der Okonomiyakisoße vermischt, dass man sie gar nicht richtig sieht. Auf die Okonomiyaki hätte man auf jeden Fall noch Frühlingszwiebeln und Bonitoflocken streuen können. So leidet das Produkt nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich, weil doch einige Okonomiyaki-typische Zutaten gefehlt haben.

Ich war auch etwas enttäuscht, was die Version mit Thintenfisch anging. Das erste Foto ist die Version mit Tintenfisch. Die anderen beiden Fotos sind von einem normalen Gemüse-Okonomiyaki. Man sieht leider überhaupt keinen Unterschied. So, so oder so hätte es z.B. viel mehr hergemacht, was auch gar nicht aufwendig zu machen ist.

Die Tintenfisch-Stückchen sind sehr klein und man merkt sie kaum. Dafür aber 4,50€ mehr zu zahlen lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich.


Da ich noch ein wenig Hunger verspürte entschloss ich mich noch einen kleinen Kuchen als Nachtisch zu bestellen.
Ich hatte die Auswahl zwischen einem Matchatörtchen, einem Schokotörtchen, etwas mit Himbeere und Erdbeere und einem Maronen-Törtchen (Mont-Blanc). Ich glaub es hat um die 3€ gekostet.

Das Törtchen hat einen Kuchenboden, mit einer Sahnefüllung und in der Mitte befand sich noch eine ganze Marone. Das ganze wird dann mit Maronencreme umhüllt. :D Sehr lecker! Auch wenn ich feststellen musste, dass der Geschmack von gerösteten Maronen, den ich so liebe in der Maronen-Creme nicht rauskommt. Das liegt aber nicht an der Qualität vom Kuchen, ich glaube das ist allgemein so bei Maronen-Creme. 


Fazit: Ich persönlich würde nicht noch einmal Okonomiyaki in diesem Restaurant essen. Dafür fehlt mir einfach das gewisse Etwas, was man von einem Restaurant-Essen doch etwas erwartet. Das Okonomiyaki hat uns allen gut geschmeckt, aber es war eben etwas sehr schlicht für das Geld und wie gesagt es wirkte etwas sparsam "dekoriert".  Es lohnt sich viel mehr, wenn man Okonomiyaki selbst macht. Geschmeckt hat es nämlich genauso. Man muss natürlich auch sagen, dass sich das Restaurant nicht auf Okonomiyaki spezialisiert hat, also darf man nicht zu kritisch sein.

Das Restaurant ansich fand ich sehr hübsch. Es ist eigentlich auch ein Café, wo man Törtchen kaufen kann. Die kann ich auf jeden Fall empfehlen.

Hat schon jemand von euch in diesem Restaurant gegessen und eine noch wichtigere Frage: Weiß jemand wo man gutes Okonomiyaki in München (oder allgemein Bayern) essen kann? :D


Bedrucktes Wachspapier / Butterbrot-Papier (Zeitungs-Motiv)


Noch etwas aus der Bento-Zubehör-Ecke! :D Bedrucktes Butterbrotpapier! In diesem Fall im Stil von Zeitungspapier. Seit ich dieses Papier bei Einfach Bento z.b. hier, hier oder hier gesehen hab, musste ich auch sowas haben. Das Essen hat damit irgendwie einfach Style.

Im Gegensatz zu richtigem Zeitungspapier hat Wachspapier den Vorteil, dass es  beschichtet ist und somit keine giftige Druckertinte abfärbt. Es weicht nicht so einfach auf und verleiht durch die gelbe Papierfarbe einen Hauch von Vintage.

Bedrucktes Butterbrotpapier findet man mit etwas Glück auf Etsy oder ebay unter dem Begriff Designed Waxpaper. Ihr findet sehr viele verschiedene Motive. Der Preis liegt ungefähr bei 3€.


Ich freu mich schon darauf, wenn ich es endlich in einer Bentobox benutzen kann.
Das wird hoffentlich nicht mehr so lange dauern, weil meine Klausuren-Zeit bald vorbei ist und ich endlich wieder mehr Zeit für mich habe! :D

Kennt jemand dieses Produkt und hat es auch schonmal benutzt?



Pizza backen ohne Backofen / Pizza aus der Pfanne


Wer kennt das nicht? Man würde mal gerne ne richtig leckere Pizza backen, hat aber keinen Backofen. Was tun? Die Antwort ist ziemlich einfach und lautet in diesem Fall eine Pfanne mit Deckel! :D

Ich persönlich besitze zwar eine Mikrowelle mit Grillfunktion, aber ohne Unterhitze. Deswegen wird der Teig einfach immer total labbrig. Das Einzige, was ich darin backen könnte wäre Fertigpizza oder überbackene Brötchen. Das ist zwar auch lecker, aber trotzdem was anderes.

Übrigens gibt es noch eine zweite Methode, die ich bereits ausprobiert habe: Pizzataschen aus dem Sandwichmaker! :D Funktioniert auch gut!

Für dieses Rezept habe ich den Pizzateig selbst gemacht. Das dauert überhaupt nicht lange, man spart Geld und hat viel mehr davon, als mit Fertigteig. Ich bin ein Mensch, der nicht so gerne bäckt, vor allem wenns komplizierter wird. Aber das Rezept ist wirklich so einfach, dass sogar ich mich immer wieder gern daran versuche :) Fertigteig funktioniert aber auch gut!


Teig für 4 Blech oder 8 Pfannenpizzen:
500ml lauwarmes Wasser
925g Mehl
1 Hefewürfel
3 TL Salz (leicht gehäuft)
4EL Olivenöl

Belag eurer Wahl, fertig geschnippelt und vorbereitet.

Zubereitung:
Schritt1: Lauwarmes Wasser mit dem Hefewürfel, Salz und Olivenöl in einer großen Schüssel vermischen, bis sich alles aufgelöst hat.
Schritt2: Nun das Mehl hinzugeben, gut vermischen und kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
Schritt3: Das Ganze mit einem Tuch abdecken und mindestens 30min an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die Masse verdoppelt.
Schritt4: Den Teig kurz durchkneten und in die gewünschte Form ausrollen.

Tipp:
Besitzt man als kleiner Student keine Küchenmaschine kann man das Mehl am Anfang mit einem Schneebesen verrühren, bis es nicht mehr geht. Danach weiter mit der Hand kneten. Das verhindert, dass der Teig klumpt. So mache ich es und es klappt wunderbar!

Ich nehme meistens die Hälfte des Teigs und forme daraus 4 pfannengroße Pizzen. Den Rest des Teiges packe ich in eine Plastiktüte und lege sie in den Kühlschrank. Dann kann ich am nächsten oder übernächsten Tag Calzone, Pizzaschnecken oder Pozzabrot daraus backen :). Aufpassen er geht im Kühlschrank weiter, deswegen eine nicht zu kleine Tüte wählen.

Kneten tue ich den Teig mangels Platz auf meinem Holzschneidebrett. Ausrollen tue ich ihn mit einem großen Glas ohne Henkel.


Wer mag kann dem Teig auch noch Gewürze oder Kräuter hinzufügen. Das ist auch super lecker!



Das Pizza-Backen in der Pfanne:

Schritt1: Der Teigfladen sollte auf einer Seite leicht bemehlt und auf der anderen Seite reichlich bemehlt sein.
Schritt2: In einer großen beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Den Teig mit der leicht bemehlten Seite nach unten in die Pfanne legen. Deckel drauf und bei mittlerer Stufe um die 5-10 Minuten backen.
Schritt3: Sobald die untere Seite schön knusprig und goldgelb/braun geworden ist den Fladen wenden. Manchmal wirft er auch Blasen, das ist dann noch besser! :)
Schritt4: Nun könnt direkt in der Pfanne eure Pizza wie gewünscht belegen. Danach sofort wieder Deckel darauf tun und so lange (bei kleiner, bis mittlerer Hitze) backen, bis der Boden knusprig ist und der Käse geschmolzen ist.
Schritt5: Wer mag, kann die Pizza danach noch kurz in die Mikrowelle geben um den Käse noch etwas anzugrillen. FERTIG! :D

Im Prinzip ist das die selbe Technik wie für Mochi-Pizza fällt mir grad auf! ^^

Mein Herd hat insgesamt 3 Hitzestufen. Am Anfang nehm ich immer Stufe 2, danach reduziere ich auf 1,5 damit der Käse besser schmelzen kann und es nicht gleich zu kross wird.


Die reichlich bemehlte Fläche wird am Ende sozusagen der eigentliche Pizzaboden. Durch das Mehl klebt der Teig und man braucht kein zusätzliches Öl hinzugeben. Ich wische die Pfanne immer mit Küchenpapier kurz durch (um verbranntest Mehl zu entfernen), bevor ich neues Öl für den nächsten Teig hineingebe.


Hier ein paar Fotos von unserem Belag:

Tomatenwürfel, hauchdünne Rote Beete-Scheiben, Schmandkleckse, Gouda, Zwiebeln und ganz viel Majoran. Mein Favorit! ^^

Darunter eine Version mit Tomatenwürfel, hauchdünne Rote Beete-Scheiben, gelbe Paprika, Blauschimmelkäse, Schmandkleckse, Gouda, Zwiebeln, Walnüsse, Honig und Frühlingszwiebeln. Auch super lecker und mal was anderes! *_*

Außerdem sehr ihr ganz oben auf dem ersten Bild eine Version mit Tomatenwürfel, Paprika, Zwiebeln, Käse und Pizzagewürz. Auch dieses Foto stammt von einer Pizza, die direkt aus der Pfanne kam, also nicht extra angegrillt wurde. Sieht es nicht einfach umwerfend aus? *_*


So sieht die Pizza aus, nachdem der Käse in der Pfanne geschmolzen ist. Es ist ratsam, dass man Belag nimmt, der schnell gar wird. Dann könnt ihr alles bedenkenlos in diesem Zustand essen. Es ist total saftig! Und der Pizzaboden ist auf jeden Fall durch und knusprig!


Und hier seht ihr die selbe Pizza, nachdem ich sie nochmals kurz in der Mikrowelle angegrillt habe. Sie wird etwas trockener und der Käse sieht "gegrillter" aus. Aber beide Versionen schmecken lecker!

Ganz unten in der Nahaufnahme seht ihr eine Version mit Paprika, Tomatenwürfel, Zwiebeln und weißen Bohnen. Bohnen auf Pizza sind toll! ^_^ Wie ihr auch sehen könnt, ist der Boden perfekt gebacken und der Teig im Anschnitt einfach nur super!


Wie ist es mit euch? Wie backt ihr so eure Pizza? Habt ihr diese Technik mit der Pfanne auch schonmal probiert? :D

Wer noch ausgefallene Pizzabelagskombinationen ausprobieren möchte, kann es ja mal mit Kare-Pizza oder Kimchi-Pizza versuchen1 ^^



Merida-Bentobox-Rezept im offiziellen Disney-Youtube Channel


Ich hab kürzlich entdeckt, dass im Youtube-Channel von Disney verschiedenen Kochrezepte zu den verschiedenen Disneyfilmen zu sehen sind. Unter anderem auch eine Merida-Bentobox! :D

Die Bentobox ansich ist jetzt nicht wirklich was besonderes (was die Kreativität bzw. Optik angeht), aber ich denke Kindern gefällt das trotzdem  und lecker ist es auf jeden Fall. Ich finde das Ganze deswegen so erwähnenswert, weil es uns zeigt wie verbreitet Bentoboxen mittlerweile schon sind.

Vom Stil her ist es keine typisch traditionell Japanische Bentobox, sondern eine amerikanische. Da hat sich schon vor langer Zeit eine richtige eigene "Stilrichtung" dort entwickelt.

Amerikanische Bento-Boxen haben fast nie Reis als Kohlehydratanteil. Man packt gerne Sandwiches, Tacos, Wraps, Nudeln, Pizza und so. Trotzdem versucht man es schön bunt, abwechslungsreich und gesund zu halten. Die Boxen selbst sind meistens auch etwas größer, aber trotzdem unterteilt. Beliebt sind Laptoplunches, Ecolunchboxen bzw. Lunchbots oder die typischen Lock&Lock-Boxen, da gibt es auch Versionen, die unterteilt sind. Was das Zubehör angeht, wird typisch japanisches Bentozubehör benutzt, Silikonförmchen, bunte Pieckser und kleine Soßenfläschchen.

Wer noch mehr amerikanische Bentoboxen sehen will, dem empfehle ich folgende Links:
Eats amazing
BentOnBetterLunches
iPackLunch


Weitere nett gemachte Videos aus der Disney-Reihe:


Das Einzige, was ich daran kritisieren würde ist,
dass mir die Kamera einen Tick zu weit vom Kochobjekt entfernt ist. Manchmal habe ich das Verlangen ein kleines bisschen näher dran sein zu können um die einzelnen Zutaten oder das fertige Essen näher betrachten zu können. Hier steht das Essen nicht so sehr im Vordergrund, sondern eher die Art, wie das Rezept präsentiert wird (mit vielen Animationseffekten und so). Es soll wohl vor allem Spaß machen und unterhalten.

Dragon-Markt: Asiatischer Lebens- mittel Groß&Einzelhandel, Nürnberg


Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass Nürnberg so viele Asialäden hat. ^^ An diesem Wochenende musste ich etwas für mein Studium in der Stadt besorgen. Ich ging die Wölckernstraße (liegt südlich von Nürnberg) entlang und erblickte in einer Nebenstraße (Wirthstraße 26) zufällig ein Gebäude mit einem riesigen "Dragon-Markt"-Schild darauf.

Es war klar, dass ich daran einfach nicht vorbei gehen konnte XD Ein Asiamarkt, der sowohl Groß- alsauch Einzelhandel bedient, das klang nach günstigen Preisen! Ich ging also durch die Eingangstür durch und erblickte eine relativ geräumige Halle mit vielen Regalen.

Gleich rechts neben dem Eingang befand sich außerdem ein großes Kühlregal mit frischem Gemüse, Obst, Kräutern, Tofu und Getränken. Die Preise waren echt total in Ordnung! 1kg frische Sprossen für 1,50€! Frische Kräuter wie Koriander, Thai-Basilikum, Vietnamesische Minze und so pro Packung ungefähr 1,70€. Ich weiß, dass meine Eltern zu hause 2€ für das Selbe Produkt zahlen. Frischer Tofu aus dem Wasser-Bottich 1,50€ das Stück. Die verschweißte Variante 1€.


Wenn man weiter geht findet man viele Regale mit Nudeln, verschiedene Mehlsorten, Soßen und Gewürzen, aber auch Küchenzubehör
wie Messer, Wok, Nudelsieb, Schöpflöffel, Dampfaufsatz und Geschirr. Die Kühltruhen waren auch sehr gut sortiert und boten neben Standards wie Garnelen, Fisch und Fleisch die exotischsten Sachen wie z.B. Insekten oder Hühnerfüße.

Desweiteren gab es auch TK-Wantanteig, Fertig-Gyoza, Dampfbrötchen aber auch exotisches Eis (Sorte Jackfruit, Kokosnuss), tiefgefrorenes Zuckerrohr und frischen Kokosnusssaft.


Es gibt auch japanische Produkte. Meistens natürlich Sushi-Zutaten, aber auch Dashi, Furikake, verschiedene Algen, Miso, Panko, Gyoza und verschiedene japanische Nudeln.

Süßigkeiten und Snacks entdeckte ich auch! ^^ Leckere Tao Kae Noi, verschiedene Jellys und noch viel mehr! Man beachte auch die großen Reissäcke im Hintergrund! :D

Fazit: Ich bin positiv überrascht von diesem Asia-Laden. Er hat wirklich bei vielen Produkten sehr gute Preise. Z.B. bei Nudeln und frischen Produkten. Teilweise sind die Produkte fast um die Hälfte billiger als beim Hong Kong Store.

Obwohl das ganze mehr einem Lager gleicht, als einem Geschäft sind die Regale sauber und ordentlich. Die Produkte (auch in den Tiefkühltruhen) sind gut sortiert, geordnet und beschriftet. Ich fand die Stimmung angenehmer, als z.B. beim anderen Asiatischen Lebensmittelmarkt in Nürnberg. Wie ich mitbekommen habe, wird einem hier auch geholfen, wenn man eine Frage hat. Neben vielen asiatischen Kunden traf ich auch einige Deutsche Kunden an, die mal schnell frischen Tofu oder Gemüse gekauft haben.

Wer in Nürnberg wohnt, sollte auf jeden Fall mal reinschauen! (Für Leute von Außerhalb ist es etwas schwieriger, weil er etwas abseits von der Innenstadt liegt.) Für Basiszutaten, Frisch- und TK-Waren ist der Dragon-Markt ideal! Der Laden hat mich irgendwie total an meine Zeit in Hamburg erinnert. Dort gab es solche großen Asialadäden mit günstigen Preisen in Massen! Ich bin echt froh, dass ich ihn entdeckt hab! ^^

Kennt jemand von euch diesen Asialaden bereits? Wie findet ihr ihn? :)




Japanische bedruckte Alufolie für die Bento- und Brotzeitbox


Heute zeige ich euch weiteres japanisches Zubehör für eure Bentobox oder Brotzeitdose. Niedlich bedrucke Alufolie zum Verpacken von Onigiri, Wraps, Sandwiches, Brote oder anderem Gebäck.
Gefunden habe ich diese zwei vor einiger Zeit bei Etsy (den Shop gibts leider nicht mehr), aber wenn man z.B. Begriffe wie "Bento aluminium foil" eingibt, findet man viele andere Verkäufer, die solche Folien anbieten. Gekostet haben sie mich pro Packung um die 2 bis 3€. Die Packung ist vom Format her nur halb so groß wie normale Alufolie. Japanische Größe halt! ^^°

Diese Folien sind stabiler, als unsere herkömmliche Alufolie, da sie noch extra beschichtet ist und somit etwas reissfester. Ich muss noch damit experimentieren, wie ich sie in meinem Bento einsetze, aber z.B. hier und hier könnt ihr solche Folien im Einsatz sehen. :) Optisch find ich sie einfach total niedlich ^^





Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
 

Statistik

free counters Köstlich & Konsorten

Meine Leser

Blog-Verzeichnisse

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Directory Asiatische Küche Web Directory RSS blogCloud RSS Verzeichnis RSS RSS RSS Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis Küchenblogs http://www.wikio.de foodfeed - Lebensmittel Blogverzeichnis Vegetarian Blogs - BlogCatalog Blog Directory gnilhe.de blog search directory Webkatalog von 8e.cc grinzblech.eu Ranking Chefs Blogs Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen http://www.wikio.de Blog Button
Food & Drink Blogs
Blog Directory Top Food-Blogs Paperblog

Copyright © 2009 Bento Lunch Blog All rights reserved. Imprint / Impressum
Converted To Blogger Template by Anshul Theme By- WooThemes