12
Dez
Rezept: Matcha-Butter-Creme auf Toast, Croissant, Brötchen und co
Bei der Mushipan-Produktion von neulich war noch etwas Matcha-Butter-Creme übrig, die ich zum Frühstück auf dem Brot gegessen habe. Es schmeckt wirklich super! Die Matcha-Butter passt perfekt zu hellem Toast-Brot, Croissant, Milchbrötchen oder auf Zwieback. Ich selbst habe es auf Vollkorn-Toast (siehe Bild) gegessen und auf Zwieback.
Hier ist nochmal das Rezept für die Matcha-Butter, welches ich etwas abgewandelt habe:
Zutaten:
50g Butter
2 El Puderzucker
0,5 bis 1 TL Matcha (je mehr Matcha ihr hinzu fügt, desto besser ist der Matcha-Geschmack)
2 bis 3 TL Sahne
Schritt1: Puderzucker sieben und mit Matcha-Pulver gut vermischen.
Schritt2: Butter leicht erwärmen, sodass man sie in eine schöne Creme schlagen kann.
Schritt3: Nun Matcha-Zucker-Mischung nach und nach der Butter hinzufügen und gut vermischen.
Schritt4: Am Ende Sahne dazu geben und nochmals geschmeidig rühren.
Falls ihr das Gefühl habt, dass sich der Matcha nicht so gut mit der Butter verbindet, erhitzt einfach alles nochmal ganz kurz bei mittlerer Hitze in der Mikrowelle. Dann nochmals kräftig umrühren, bis es geschmeidig und etwas fester geworden ist. Wenn ihr diese Creme im Kühlschrank aufbewahrt, wird sie bald die Konsistenz von Kräuterbutter haben.
Im oberen Foto seht ihr die noch etwas flüssige Creme. Auf der Toastscheibe ist die Butter schon etwas fester und so genau richtig! Sehr lecker auch in Kombination mit einer Tasse heißem grünem Tee! <3
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10
Dez
Washoku - Japanische Hausmannskost im Youtube-Channel
Ich habe kürzlich einen neuen Youtube-Channel mit ganz vielen japanischen Rezepten entdeckt.. Es handelt sich um den Kanal von sazantv, nennt sich aber meistens Japanese regular diets.
Washoku steht für traditionelles japanisches Essen, meistens gehört dazu Sashimi, Sushi, Sojaprodukte, Tempura, frischer Fish und sehr viel saisonales, frisches Gemüse und Reis. Washoku ist ein recht weitläufiger Begriff und beschreibt auch die Art der traditionellen Präsentation und der Zubereitung der typisch japanischen Gerichte. Mehr Infos dazu findet ihr hier, hier und natürlich auch hier.
In diesem Youtube-Channel steht Washoku für die normale japanische Hausmannskost. Die Videos sind ähnlich wie bei cooking-with-dog. Es sind aber verschiedene Personen, die sich abwechseln. Viele Rezepte wurden leider nicht übersetzt, aber es gibt auch vieles, was auf Englisch ist. Einige Zutaten stehen auch in der Videobeschreibung oder nach dem Video auf englisch. Manchmal kann man auch englische Untertitel einschalten. Die befinden sich in der unteren rechten Ecke des Videos. Entweder steht dort cc oder "Untertitel einblenden/ausblenden" wie bei dem ersten Video.
Hier wird ein Klassiker gezeigt: Tamagoyaki
Das ist auch geeignet für Bento: Mit Fleisch umwickelte Onigiri. Onigiri nennt man auch Musubi.
Und dort gibt es auch eine ganze Reihe interessanter Videos, die die Zubereitung aller Osechi-Speisen Schritt für Schritt zeigt. Hier seht ihr das Endergebnis:
Auch die Videos ohne Übersetzung sind sehr interessant und inspirierend. Viele Zutaten kann man leicht erraten. Außerdem gibt es dort sehr viele vegane/vegetarische Gerichte mit Soja-Produkten. Ich werde bestimmt mal irgendwan etwas nachkochen :)
In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende! ^^
09
Dez
Mushipan (gedämpfte Muffins) mit Matchabutter im Dampftopf
Diese leckeren Mushipan waren für eine kleine Weihnachtsfeier zum Verschenken. Wir haben sie diesmal nicht in der Mikrowelle gemacht, sondern direkt in unserem großen Dampftopf. Ich habe diese Förmchen genommen, welche ich auch für Matcha-Pudding benutzt habe, und sie innen mit Muffin-Förmchen aus Papier ausgelegt. Man kann auch Soufle-Förmchen benutzen.
Nachdem ich hier bereits Erfahrung mit Mushipan-Massenproduktion in der Mikrowelle hatte, entschieden wir uns sie dieses mal im Topf zu dämpfen. Für größere Mengen geht es viel schneller, schmeckt genauso lecker und man muss nicht so lange mit den Einstellungen herum probieren.
Dekoriert wurden sie mit leckerer Matcha-Butter-Creme und weißer Schokolade. Es schmeckt einfach himmlisch! *___*
Hier findet ihr meineAnleitung für Mushipan. Wir haben genau die doppelte Menge von dem Original-Rezept genommen und haben die Papierförmchen bis zu 2/3 mit Teig gefüllt.
Das Dämpfen der Mushipan geht ganz einfach: Wasser zum Kochen bringen und sie ungefähr 5 bis 15 Minuten dämpfen. Zur Kontrolle ein Stäbchen in das Mushipan stecken. Es sollte kein Teig daran kleben bleiben.
Die Konsistenz ist extrem fluffig und zart. Die Matcha-Creme war trotz hohem Butteranteil durch den Matcha-Geschmack sehr leicht und erfrischend.
Konversation zwischen mir und meinem Vater...
Ich: Hier, dieser Muffin ist etwas demoliert. Den kannst du essen. Er schmeckt echt gut!
Er: Nein danke. Ich mag doch keine süßen Sachen.
Ich: Mach jetzt kein Theater, sondern probier einfach mal.
Er: wäähh, was ist das Grüne denn da auf dem Muffin? Das ess ich nicht. Ich will nur einen reinen Muffin ohne das Grüne.
Ich: Jetzt stell dich nicht so an. Die anderen werden verschenkt. Die dürfen wir nicht essen.
Er: Nein!!! Ich will es nicht! Zwing mich nicht dazu!
Ich: Iss schon! Sowas bekommst du nicht jeden Tag von mir.
Er: okay. Mmmhh schmeckt gar nicht mal so übel. Ist das der Geschmack von grünem Tee?
Ich: Ja, hab ich dir schon so oft erklärt. Da ist Matcha drin.
Er: oh das schmeckt ja echt lecker. Kann ich noch so einen Muffin haben?
Ich: NEIN! Finger weg von den anderen!
Er: Wieso??? Nur noch einen!!! Bitte, bitte bitte!!!
Er ist wirklich sehr wählerisch, was süße Sachen angeht. Jedes Mal muss ich ihn dazu zwingen und nicht immer mundet es ihm dann auch. Dass er die Mushipan so mag heißt wirklich sehr viel! ;-)
Nachdem ich hier bereits Erfahrung mit Mushipan-Massenproduktion in der Mikrowelle hatte, entschieden wir uns sie dieses mal im Topf zu dämpfen. Für größere Mengen geht es viel schneller, schmeckt genauso lecker und man muss nicht so lange mit den Einstellungen herum probieren.
Dekoriert wurden sie mit leckerer Matcha-Butter-Creme und weißer Schokolade. Es schmeckt einfach himmlisch! *___*
Hier findet ihr meineAnleitung für Mushipan. Wir haben genau die doppelte Menge von dem Original-Rezept genommen und haben die Papierförmchen bis zu 2/3 mit Teig gefüllt.
Das Dämpfen der Mushipan geht ganz einfach: Wasser zum Kochen bringen und sie ungefähr 5 bis 15 Minuten dämpfen. Zur Kontrolle ein Stäbchen in das Mushipan stecken. Es sollte kein Teig daran kleben bleiben.
Die Konsistenz ist extrem fluffig und zart. Die Matcha-Creme war trotz hohem Butteranteil durch den Matcha-Geschmack sehr leicht und erfrischend.
Konversation zwischen mir und meinem Vater...
Ich: Hier, dieser Muffin ist etwas demoliert. Den kannst du essen. Er schmeckt echt gut!
Er: Nein danke. Ich mag doch keine süßen Sachen.
Ich: Mach jetzt kein Theater, sondern probier einfach mal.
Er: wäähh, was ist das Grüne denn da auf dem Muffin? Das ess ich nicht. Ich will nur einen reinen Muffin ohne das Grüne.
Ich: Jetzt stell dich nicht so an. Die anderen werden verschenkt. Die dürfen wir nicht essen.
Er: Nein!!! Ich will es nicht! Zwing mich nicht dazu!
Ich: Iss schon! Sowas bekommst du nicht jeden Tag von mir.
Er: okay. Mmmhh schmeckt gar nicht mal so übel. Ist das der Geschmack von grünem Tee?
Ich: Ja, hab ich dir schon so oft erklärt. Da ist Matcha drin.
Er: oh das schmeckt ja echt lecker. Kann ich noch so einen Muffin haben?
Ich: NEIN! Finger weg von den anderen!
Er: Wieso??? Nur noch einen!!! Bitte, bitte bitte!!!
Er ist wirklich sehr wählerisch, was süße Sachen angeht. Jedes Mal muss ich ihn dazu zwingen und nicht immer mundet es ihm dann auch. Dass er die Mushipan so mag heißt wirklich sehr viel! ;-)