Restaurant: Thoi Lai Quan - Vietnamesisch vegetarisch und vegan, Hamburg


Letztes Jahr im Sommer besuchte ich das Thoi Lai Quan, ein komplett vegetarisch/veganes Restaurant mit vietnamesischen Speisen. Ich habe vorher darüber im Internet recherchiert und wollte es mal ausprobieren. Generell gibt es in vielen vietnamesischen Restaurants in Deutschland nur ein paar Gerichte, die vegan oder vegetarisch sind. Dazu gehören z.B. Curry mit Kokosmilch und Tofu oder Sommerrollen. Aber ganze Nudelsuppen sind eher selten vegan oder vegetarisch.

Das Thoi Lai Quan liegt in der Lübecker Straße 85, 22087 Hamburg. Das sind nur ein paar Meter von der U-Bahn-Station "Lübecker Straße". Das Restaurant ist recht klein und schlicht eingerichtet.

Ich habe Bun Thit Nuong, also Reisnudelsalat mit gegrillten Fleisch (7,50€) bestellt und dazu noch Cha Gio, also Frühlingsrollen (4,50€). Damit habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn so konnte ich gleich zwei Gerichte probieren Bun Cha Gio, also Reisnudelsalat mit Frühlingsrollen (7,50€) hat die selbe Basis, wie der Grillfleisch-Nudelsalat, nur mit Frühlingsrollen-Topping.

Meine Begleitung bestellte sich Bun Rieu, Reisnudelsuppe mit Tomaten-Brühe und Tofu (7,10€) und Mi Xao Thap Xam, gebratene Mie-Nudeln mit allem, also mit allen Toppings (7,50€).


Ich hatte mich total auf die vietnamesischen Frühlingsrollen gefreut, denn in anderen vietnamesischen Restaurants werden vietnamesische Frühlingsrollen zwar oft angeboten, aber leider nie in vegetarisch. Sobald vietnamesische Frühlingsrollen auf der Karte stehen, kann man davon ausgehen, dass sie wirklich frisch vom Restaurant zubereitet werden. Und standardmäßig sind sie mit Hackfleisch gefüllt. Vegetarische Frühlingsrollen gibt es meist nur als Tiefkühlprodukt, da man sich für Vegetarier nie den Aufwand machen würde nochmals extra eine Variante in vegetarisch vorzubereiten. Die Tiefkühlvariante gibt es meist als "Mini-Frühlingsrolle". Diese sind aber mit dem "Eggroll"-Teig. Das ist zwar auch lecker, aber eben nicht das Gleiche.

Leider haben mir die Frühlingsrollen von Thoi Lai Quan nicht geschmeckt. Sie waren sehr fest gewickelt. Das Reispapier war viel zu dick und zäh und überhaupt nicht fluffig und knusprig, wie ich es von zuhause kenne. Die Füllung war auch etwas wenig. Deswegen kann ich die Frühlingsrollen nicht so empfehlen. Es kommt selten vor, dass mir etwas, das frittiert wurde, nicht schmeckt. Aber leider war das bei den Frühlingsrollen so.

Das Fleischtopping auf den "Bun Thit Nuong", also dem Reisnudelsalat mit Grillfleisch hat mich leider auch etwas enttäuscht, da sie sehr trocken waren. Hier wurde warscheinlich auf eine fertige asiatische vegane Seitan-Wurst oder ein Seitan-Fleischersatz zurückgegriffen. Das ist zwar nicht verwerflich, allerdings fände ich für dieses Gericht den Einsatz von marinierten, gebratenen Sojaschnezeln viel passender. Sojaschnetzel sind von Haus aus saftiger, können viel Marinade und Öl aufsaugen und einfach noch viel mehr die Essenz des Gerichts unterstützen.

Trotz aller Kritik fand ich den Nudelsalat lecker, aber ich denke, dass ich es zuhause besser zubereiten könnte. (Falls euch die genaue Rezeptur interessiert, schreibt mir einfach! ^^)

Die Nudelsuppe fanden wir lecker. Bun Rieu ist sowieso total selten in Restaurants zu finden und dementsprechend freue ich mich immer, wenn ich es sehe. Diese Nudelsuppe hat normalerweise als Basis eine aromatische Tomaten-Krabben-Brühe und wird mit frittiertem Tofu und verschiedenen Fleisch- und Wursteinlagen sowie gehobelte Wasserspinatstängel und andere vietnamesische Kräuter und Zitrone serviert. Die Nudeln sind dünne Reisnudeln.

Die vegane Version hat eine süßliche Tomatenbrühe und als Topping gekochte Tomaten, frittierten Tofu und vegane vietnamesische Wurst. Das ist schon sehr nah am Original. Finde ich gut!

Am Besten haben mir aber die Bratnudeln geschmeckt! Das Gericht nennt sich "Mi Xao Thap Cam". Mi Xao bedeutet "Mienudeln gebraten". Thap Cam bedeutet sowas wie "alles, was die Küche an Toppings zu bieten hat". Vor allem die vegane vietnamesische Wurst (ich denke sie schmeckt, wie Cha Lua) ist genial. Ich hatte das als Kind immer total gerne gegessen und schon über 10 Jahren nicht mehr. Die vegane Variante ist echt mega gut! Außerdem mag ich an dem Gericht, wie es gewürzt ist und was für Nudeln verwendet wurden. Es schmeckt nicht, wie die typsichen Bratnudeln, die man an jeder Ecke vom Asia-Imbiss bekommt. Es schmeckt, wie die Bratnudeln meiner Mama. Find ich toll! :)

Fazit: Das Thoi Lai Quan macht authentische vietnamesische Hausmannskost in vegetarisch und vegan. Es ist sehr bodenständig und möchte nicht fancy oder hip sein, was ich gut finde. Ich find es auch toll, dass es hier auch Nudelsuppen gibt und kann vor allem die Bratnudeln sehr empfehlen! Probiert es gerne aus!




Bento #184: Spaghetti Napoli und Tofu-Seitan-Bällchen


Und ich schiebe noch eine leckere Bentobox nach! Gefüllt ist sie in meiner roten Kinoko-Box!

Inhalt der Bentobox:
Untere Schale: Spaghetti mit Ketchup, Parmesan und Petersilie
Obere Schale: Cocktailtomate, Tofu-Seitan-Bällchen, Basilikum
Sidedishbox/Mini-Einmachglas: Gurkensalat




CAPO12, italienische Nudelmatrizen Bronze & Kunststoff/POM


Ich habe nach einiger Recherche einen weiteren Händler für Nudelmatrizen gefunden. CAPO12 ist ebenfalls eine italienische Marke. Sie bietet sowohl Matrizen aus Bronze und Kunststoff an, was besonders für mich interessant ist.

Die Matrizen sind passend für alle Philipps-Pastamaker-Maschinen und Kenwood-Maschinen. Ähnlich, wie bei den Pastidea-Matrizen benötigt man einen Adapter, damit es in die Maschine passt. Ich nutze meinen Adapter von Pastidea. Die Matrizen passen perfekt!



Wie ihr wisst, bin ich ja immer noch auf der Suche nach den (für mich) perfekten Udonnudelmatrizen, deswegen bin ich immer interessiert an Nudelaufsätzen für eckigen Nudeln. Generell steh ich total auf das Mundgefühl bei eckigen Nudeln, weshalb ich mir zwei eckige Nudelaufsätze zugelegt habe und zwar:

Spaghetti alla Chitarra: 2,5mm Durchmesser (Pom Die N° 235)
Spaghettone Quadro: 3,2 mm Durchmesser (Pom Die N° 236)

Beide Nudelmatrizen kann man auch einfach für asiatische Nudeln nutzen.

Außerdem habe ich noch eine Gnocchi-Matrize (Gnocchetti die patate) bestellt, weil ich die Vorstellung cool finde ganz schnell frische Gnocchi zuhause produzieren zu können, ausprobiert habe ich sie aber noch nicht ^^

Was ich an den CAPO12-Matrizen gut finde ist, dass es auch Versionen aus Kunststoff gibt. Sie bestehen aus POM, also Polyoxymethylen, welches vor allem in der Industrie für die Erstellung von Präzisionsteilen eingesetzt wird. Ich hatte bereits hier geschrieben, dass ich die Bronzematrize teilweise echt superschwer zu reinigen finde und ich sie deswegen weniger nutze, auch wenn sie in der Industrie und bei Profis eher genutzt werden und ein Qualitätsmerkmal sind.

Die Spaghetti-Chitarra-Matrize gibt es auch bei Pastidea in Bronze, war aber immer ausverkauft. Deswegen hat es mich besonders gefreut, als ich dieselbe Matrize in Kunststoff gefunden hab. Und ein weiterer Vorteil: Kunststoffmatrizen sind 10 bis 15 € günstiger, als die aus Bronze! Kann ich also empfehlen!


Auf den oberen Fotos seht ihr einmal Spaghetti Chitarra (mit Semola/Hartweizengrieß) und eimal die Spaghettone Quadro bzw. Udonnudeln (mit Weizenmehl). Ich kann beide Matrizen empfehlen und bin sehr zufrieden! Die Reinigung geht superschnell. Der Teig fällt einfach ab!


Knetvorgang wiederholen, Teig ruhen lassen - Philipps Pastamaker


Ich habe vor einiger Zeit eine Funktion vom Pastamaker entdeckt, die ich vorher noch nicht kannte und die für die Herstellung von guten, elastischen Nudeln sehr hilfreich ist.

In vielen normalen Nudelrezepten steht geschrieben, dass man den Teig nach dem Kneten für mindestens 30 Minuten oder länger ruhen lassen sollte. Durch das Ruhen kann sich das Gluten im Mehl besser entfalten, was wiederrum die Konsistenz der Nudeln besser macht, da sie dadurch elastischer werden.

Bei asiatischen Nudelrezepten soll man den Teig auch länger kneten, als die voreingestellten 3 Minuten. Dies ist bei der asiatischen Version des Philips Pastamakers total einfach möglich (dort kann man im Voraus einstellen, ob man 3 oder 6 Minuten kneten möchte) und man kann dies so oft, wie nötig wiederholen.

Bei der europäischen Version des Pastamakers gibt es diese Version auch, aber sehr versteckt (und es wird in den offiziellen Rezepten auch nie erwähnt), sodass ich es lange nicht entdeckt hatte.

Hier zeige ich euch, wo ihr das einstellen könnt.

Teig nach dem Kneten ruhen lassen und danach sofort ausgeben Methode 1:
Schritt1: Trockene Zutaten in die Nudelmaschine geben und die Maschine einschalten.
Schritt2: Während dem Kneten die Flüssigkeit hinzufügen.
Schritt3: Kurz bevor die 3 Minuten Knetzeit abläuft auf Pause (Knopf 3) drücken. (NICHT den Stromstecker ziehen)
Schritt4: Teig in der Maschine so lang wie nötig stehen lassen (mindestens 30 Minuten bis 1 Stunde)
Schritt5: Nach Ablauf der Ruhezeit wieder den Play-Button (Knopf 3) drücken, dann läuft das Programm zuende und die Maschine gibt den Teig sofort aus.

Teig nach dem Kneten ruhen lassen und danach sofort ausgeben Methode 2:
Schritt1: Trockene Zutaten in die Nudelmaschine geben und die Maschine einschalten.
Schritt2: Während dem Kneten die Flüssigkeit hinzufügen.
Schritt3: Kurz bevor die 3 Minuten Knetzeit abläuft auf Pause (Knopf 3) drücken. Den Stromstecker ziehen.
Schritt4: Teig in der Maschine so lang wie nötig stehen lassen. Man kann den Teig auch aus der Maschine nehmen und z.B. in den Kühlschrank stellen und z.B. und erst am nächsten Tag nudeln.
Schritt5: Teig wieder in die Maschine geben. Stecker einstecken. Knopf 4 drücken. Die Maschine gibt den Teig sofort aus.


Teig nach dem Kneten ruhen lassen, nochmals kneten und dann ausgeben:
Schritt1:
Trockene Zutaten wie gehabt in die Maschien geben und einschalten (Knopf 3)
Schritt2: Während dem Kneten die Flüssigkeit hinzufügen.
Schritt3: Kurz bevor die 3 Minuten Knetzeit abläuft auf Pause (Knopf 3) drücken. Dann den Stromstecker ziehen.
Schritt4: Teig wie gehabt ruhen lassen.
Schritt5: Stromstecker wieder einstecken. Sofort Knopf 3 für mehrere Sekunden halten. Die Maschine knetet wieder 3 Minuten lang und gibt danach aus, ohne vorher zu wiegen.

Teig mehrmals jeweils 3 Minuten kneten:
Immer kurz nach Ablauf der 3 Minuten den Stecker ziehen, wieder einstecken und Knopf 3 mehrere Sekunden gedrückt halten.

Warum sollte man Nudelteig ruhen lassen?
Generell lässt man Nudelteige ruhen, damit sich das Gluten besser entfalten kann. Der Teig wird danach geschmeiger und lässt sich besser kneten. Bei diesen Pasta-Rezepen macht es, meiner Meinung nach, keinen Unterschied. Die Rezepte habe ich extra für das normale Nudelprogramm des Pastamakers etwickelt/getestet.

Bei diesen Udon-Nudeln oder Ramen lohnt sich das Ruhen schon und auch bei klassischen italienischen Pastarezepten mit Semola oder Farina 00. Darüber mache ich aber noch einen eigenen Blogbeitrag.



Samyang Spicy Korean Ramen - HOT Chicken Flavor Cheese


Ich hatte irgendwie total Lust auf Instant-Ramen (wenn man früher damit aufgewachsen ist, übermannen einem manchmal Gelüste ^^°). Ich griff früher öfters zu japanischen Instant-Ramen, aber die können mich schon lange nicht mehr überzeugen, seitdem ich so oft frische Nudeln und gute Brühe esse. Bei diesen koreanischen Instantramen ist es jedoch anders. Die Nudeln werden nicht mit so viel Brühe gegessen, sondern mit einer Soße in der Pfanne angebraten (auch wenn es Nudelsorten von Samyang gibt, die man mit mehr Brühe isst). Außerdem sind sie ultra scharf, weshalb man gegen Ende sowieso nicht mehr so viel schmeckt, außer Schmerz XD.

Was ich besonders lecker an diesen Instantnudeln finde sind die Nudeln selbst. Sie sind besonders dick und elastisch und befriedigen schnelle Nudelgelüste. Sie sind so beliebt, dass es sie auch ohne Soßenpäckchen zu kaufen gibt, damit man selber Nudelsuppe oder Bratnudeln damit machen kann.

So bereitet man die Nudeln am Besten zu:

Schritt1: In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin 4 Minuten kochen.
Schritt2: Ungefähr 5 EL Kochwasser aufheben. Nudeln abschütten und zurück in den Topf oder in eine beschichtete Pfanne geben.
Schritt3: Gewürzsoße und Kochwasser hinzugeben und ein paar Minuten anbraten. Danach die Geschmacksflocken (in dem Fall Käse-Sesa,-Mischung) hinzugeben, kurz umrühren und servieren.

Es ist wichtig, dass ihr die Nudeln vorher wirklich in einem Topf kocht und nicht lediglich heißes Wasser darüberkippt (so wie ihr es bei normalen Instant-Ramen macht), da die Nudeln besonders dick sind. Durch das Kochen im Topf wird die Konsistenz der Nudeln generell verbesser. Sie sind dan netwas elastischer. D.h. ihr könnt auch eure anderen Isntantramen im Topf zubereiten um maximalen Genuss zu erhalten.

Ihr könnt die Bratnudeln natürlich auch mit mehr Gemüse, Tofu oder Fleisch aufpimpen. Auch ein Spiegelei als Topping schmeckt lecker!


Ihr könnt die Schärfe etwas regulieren, indem ihr z.B. nur die Hälfte oder ein Viertel der Gewürzsoße benutzt. Die Schärfe wird auch weniger, wenn ihr die Nudeln im abgekühlten Zustand esst (aber vorsicht, die Schärfe setzt eigentlich dadurch nur etwas später ein, aber dadurch schmeckt ihr vorher mehr XD).

Es gibt von diesen Spicy Ramen verschiedene Geschmacksrichtungen. Neben Käse gibt es z.B. auch noch Curry oder Carbonara etc. Die Klassik-Variante gibt es auch in mehreren Schärfe-Stufen.


Die Käse-Geschmacksrichtung schmeckt leicht cremig und nach Schmelzkäse. Ich finds lecker, es schmeckt so schön unnatürlich! *ggg* Als Hauptmahlzeit empfehle ich 2 Nudelpackungen.

Warnung: Die Ramen sind wirklich sehr sehr scharf. Ich benutze meistens nur 2/3 der Soßen-Packung und muss zwischendurch Pause machen (aber ich bin auch kein geübter Chili-Esser, d.h. ich esse nicht so regelmäßig so scharfe Sachen, mag es aber generell schon ab und zu scharf). Tastet euch also ran. Ich finde sie trotzdem sehr lecker, vor allem als Mitternachtssnack oder als Teil eines Filmabends perfekt! ^^





Marukame Udon & Tempura Restaurant - Vietnam, Ho-Chi-Minh-City


Ich entführe euch wieder nach Vietnam zu meinem letzten Urlaub. Dort besuchte ich das Marukame eine Udon und Tempura-Restaurant-Kette, die es in verschiedenen Ländern gibt. Die Udonnudeln werden frisch zubereitet und dazu gibt es unterschiedliche Toppings. Außerdem gibt es auch andere japanische Hausmannskost, wie z.b. Donburi-Gerichte.

Hier seht ihr einige Fotos von der Herstellung der Udonnudeln. Diese werden vor Ort frisch hergestellt.


Zusätzlich zu den Udonnudeln konnte man auch verschiedene Beilagen wie Tempura, Onigiri und Sushi bestellen. Ich habe natürlich Zaru-Tempura-Udon bestellt. Kalte Udonnudeln mit Dip und Tempura. Ich musste ehrlich gestehen, dass es geschmacklich keine Offenbarung war. Das Essen war nicht schlecht, aber mir hatte irgendwie mehr Würze gefehlt. Es fehlte mir etwas an Pepp in Form von mehr Süße und Würze. Das habe ich dann noch mit extra viel geriebenen Ingwer und Frühlingszwiebeln ausgeglichen.


Vielleicht lag es daran, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon so viele intensive und kraftvolle vietnamesische Nudelsuppen gegessen hatte. Im Vergleich dazu wirkte die schlichte Dashibrühe hier einfach zu schwach.

Alles in allem war es aber trotzdem lecker und eine coole Anlaufstelle, wenn man während des Vietam-Urlaubs Heißhunger auf japanisches Essen verspürt.


Fazit: Ich kann das Marukame empfehlen, allerdings sollte man nicht zu viel Rafinesse in den Speisen erwarten. Das Essen ist solide, frisch und ganz gut, aber ich denke es gibt noch bessere Udon-Restaurants in der Welt (vielleicht nur nicht in Saigon) ;)



Bento #183: Tofu-Cashew-Gemüsepfanne mit Spekulatius und Trauben


Ein Bento vom letzten Jahr, welches ich noch nicht gebloggt hatte und hiermit nachhole! :) Es war sehr lecker und sättigend!

Inhalt der Bentobox:

Untere Box: Dominosteine, Zitronenbonbons, Spekulatius, Weintrauben
Obere Box: Tofu-Gemüsepfanne mit Cashewnüsse, Frühlingsziwebel, Reis und Gurkenscheiben

Die Tofu-Gemüsepfanne habe ich einfach scharf angebraten und mit einer Mischung aus fertiger Black-Pepper-Sauce und Charsiu-Soße von der Marke Lee Kum Kee gewürzt und gegen Ende geröstete Cashew- und Erdnusskerne hinzugefügt.


Rezept: Geschmorter veganer Schweinebauch, asiatischer Art


Heute gibt es ein Rezept für geschmorten, veganen Schweinebauch! :D Das Rezept ist inspiriert von dem chinesischen geschmorten Schweinebauch und dem japanischen geschmorten Schweinebauch (Kakuni). Da ich für ein Gericht leider nicht alle Zutaten da hatte, habe ich die Rezepturen gemischt. Herausgekommen ist trotzdem ein total leckeres Gericht. Süßlich, würzig und exotisch wegen dem Sternanis.

Rezept für geschmorten veganen Schweinebauch:Hier und hier findet ihr nochmal die Herstellung von dem normalen veganen Schweinebauch mit genaueren Fotos.

1. Die Hautschicht:

Im Prinzip gibt es beim geschmorten Schweinbauch keine knusprige Kruste, da die Brotrinde einfach aufweichen und sich auflösen würde. Deswegen wird einfach die Brotrinde weggelassen und mit einer Teigschicht ersetzt. Wer mag, kann diese Teigschicht vom Grundteig abzwacken und nochmal jeweils 1 EL Reismehl und Tapiokastärke hinzufügen. So erhält ihr eine etwas zähere Masse, die dann gekochter Haut ähnelt. Mit etwas Sojasoße könnt ihr die Hautschicht auch dunkler färben.

2. Die weiße "Fett"-Schicht:
100g Reismehl
100g Tapiokastärke
400ml Flüssigkeit (Wasser und/oder Kokosmilch gemischt)
1 EL Speiseöl
1/2 Brühwürfel mit Shiitake-Geschmack
2 TL Salz
1 TL Zucker
Anstatt Kokosmilch habe ich hier 200ml vegane Mandel-Cuisine genommen.

Schritt1: 100g Reismehl und 100g Tapiokastärke in einer beschichteten Pfanne miteinander vermengen. Mit 1/2 Shiitake-Brühwürfel (oder andere Gemüebrühe), sowie 2 TL Salz und einem TL Zucker würzen.
Schritt2: 200ml Mandelcuisine in einen Messbecher gießen. Mit Wasser auffüllen, sodass das Ganze 400ml misst. 1 EL Öl hinzufügen.
Schritt3: Die Flüssigkeit schrittweise zu der Mehlmischung geben und verrühren, bis sich alles gut aufgelöst hat. 20 Minuten ruhen lassen.
Schritt4: Danach die Pfanne bei mittlerer Stufe erhitzen und konstant rühren. Der Teig beginnt langsam gar zu werden und eine gummiartige Konsistenz zu bekommen. Ähnlich wie Mochi. Sobald die Hälfte des Teiges gummiartig geworden ist, die Pfanne vom Herd nehmen und weiterrühren. Es sollte eine halbfeuchte, gummiartige Teigmasse entstehen. Wichtig ist, dass sie nicht zu trocken ist.


 
3. Die "Fleisch"-Schicht: 1 Packung großer Sojaschnetzel

Sie besteht einfach aus eingeweichten und ausgedrückten Sojaschnetzel. Es ist in diesem Fall nicht nötig diese zu würzen, da sie ja beim Schmoren mariniert werden.



Jetzt geht es an das Zusammenbauen aller Einzelelemente. Ich habe einfach eine eckige Brotdose verwendet, die ich mit Backpapier ausgelegt habe.

Schritt1: Eine dünne Schicht Teigmasse verstreichen
Schritt2: Dann die Sojaschnetzel darauflegen und andrücken
Schritt3: Das ganze nochmal mit einer Teigschicht und einer Sojaschnetzelschicht wiederholen
Schritt4: Die letzte Schicht sollte die "Hautschicht" sein.
Schritt5: Das Ganze, wie gewohnt, für mindestens 30-45 Minuten dämpfen. Dann abkühlen lassen und weiterverwenden.


Nach dem Abkühlen könnt ihr den "Kuchen" wieder in Stücke schneiden. Die Schweinebauchstücke nur in etwas Öl kross anbraten. Das verbessert nochmal die Konsistenz und verleiht dem Ganzen einen authentischeren Look, da die Schnittkanten nicht so scharf sind und an angeschmolzenes Fett erinnern.


4. Die Schmor-SoßeHier könnt ihr euch gerne an die Original-Rezepte halten. Also z.b. für Chinesischen geschmorten Schweinebauch, oder japanischen (Buta no Kakuni). Auch in Vietnam gibt es geschmorten Schweinebauch (thit kho). Wie oben bereits erwähnt, habe ich einen Mix aus der chinesischen und japanischen Variante gekocht, da ich nicht alle Zutaten für 1 Variante da hatte. Es war auch sehr lecker! Probiert es gerne aus! ^^

Zutaten für 2 bis 3 Portionen:
60 ml Sojasoße
60 ml Sake oder chin. Kochwein
60 ml dunkle, süße Sojasauce (Kecap Manis)
120 ml Wasser
5 Scheiben Ingwer
1 Knoblauchzehe
2 Sternanis
1 Chilischote
Salz, Pfeffer und Zucker nach Geschmack

Zubereitung:
Schritt1: Alle flüssige Zutaten miteinander vermischen.
Schritt2: Ingwer in Scheiben schneiden, Knoblauchzehe kurz andrücken oder grob hacken, Chilischote grob hacken. Alles zu der Flüssigkeit geben.
Schritt3: vorgebratene Schweinebauchstücke hinzugeben und bei schwacher Hitze langsam köcheln, bis sich die Flüssigkeit reduziert und leicht glänzend wird.
Schritt4: Nun nach Geschmack nochmal mit Salz, Pfeffer oder Zucker abschmecken. Mit frischgekochtem Reis servieren! FERTIG!

Das Gericht sollte absichtlich sehr würzig und süßlich schmecken, da es mit Reis serviert wird und dieser die Salzigkeit wieder ausgleicht.

Folgende Zutaten passen ebenfalls gut zu dem Schmorgericht und können mit der Soße mitgekocht werden: Kartoffeln, Karotten, Shiitake-Pilze, hartgekochtes Ei, Frühlingszwiebeln, Gemüsezwiebeln.

Anstatt dem veganen Schweinebauch könnt ihr natürlich auch echten Schweinbauch, Tofu, reine Sojaschnetzel oder auch nur Gemüse (vor allem Kartoffel und Karotte) benutzen. Entscheidend ist die Soße und die schmeckt immer lecker! :)



Chicken Ramen Potato Chips von Koikeya


Ich bin leider ein ziemlich großes Verpackungsopfer, d.h. meistens sprechen mich Produkte an, die eine besonders schöne oder ausgefallene Verpackung haben. Vor allem die grafische Gestaltung und Farbwahl spricht mich dann immer sehr an. Ich bin nur von zuviel unnötiger Verpackung abgeschreckt.

Diese Tüte mit Chicken Ramen Kartoffel-Sticks von Koikeya ist mir irgendwie ins Auge gefallen. Anscheinend ist Hühnchenramen ein sehr beliebtes Produkt, weshalb man sich entschied auch verschiedene andere Snacks mit dieser Geschmacksrichtung zu entwickeln.

Ich hatte vorher noch keine Chicken Ramen dieser Art gegessen, konnte aber leider auch keinen besonderen "Chicken-Ramen"-Geschmack bei diesen Chips erkennen. Sie schmeckten relativ normal und waren pikant gewürzt, aber ich konnte nicht richtig sagen nach was es schmecken sollte. An Ramen oder Instant-Ramen hat es mich überhaupt nicht erinnert.

Fazit: Diese Chips sind überhaupt nichts besonderes. Ich verstehe gar nicht den Hype, den es anscheinend darum gibt. Ich mein, ich find die Idee gut Ramengeschmacksrichtungen mit anderen Snacks zu verbinden, aber das geht auf jeden Fall besser. Ich würde das Produkt nicht nochmal kaufen.

Das Produkt war bei einer meiner zahlreichen Bestellungen bei nipponshop.net dabei! 


Kritik: Kofookoo - Sushi All you can eat, Hamburg


Dieses Silvester feierte ich in Hamburg und wir entschieden uns für ein Sushi All you can eat, da wir schon lange kein Sushi mehr hatten und uns so richtig den Bauch vollschlagen wollten. Die üblichen Sushi all you can eats, die ich so kenne haben eher mindere Qualität. Trockener Reis, wenige Sushivariationen, viel Frittiertes usw.

Das Kofookoo machte auf mich einen besseren Eindruck, als die anderen All you can eat - Restaurants. Es war chic eingerichtet, hatte eine größere Auswahl an Speisen, die wir auch auf der Webseite schonmal vorab anschauen konnten. Der Preis von 26,90€ (exklusive Getränke) für 2 Stunden war nicht ohne, aber wir wollten ja auch ein etwas bessers All you can eat haben und für Silvester war es auch okay. Es bestand eine kleine Chance, dass wir das Geld wieder reinbekommen würden, obwohl wir nicht die größten Esser waren.

Das Kofookoo findet ihr in der Nähe der Ubahnhaltestelle Feldstraße in der Rindermarkthalle (Neuer Kamp 31) in Hamburg. Ein ähnliches I-Pad-Konzept kenne ich vom Okinii aus Düsseldorf. Dort kostet es 27,50€ pro Person für 2,5 Stunden.

Wir reservierten ein paar Wochen vorher per Telefon über ein Formular auf der Webseite und freuten uns schon richtig darauf. An besagter Uhrzeit erschienen wir am Restaurant. Es war gerammelt voll und wir mussten mindestens 10 Minuten warten, bis wir dann an den Tisch gebracht wurden. Dort mussten wir auch nochmal mindestens 10 Minuten warten.

In der Zeit konnte ich sogar aufs Klo gehen und wieder zurückkommen, bevor die Bedienung kam.  Als sie dann da war erklärte sie uns, wie das Bestellen funktionierte. Man bekam ein Ipad an den Tisch. Pro Runde durfte man 15 verschiedene Speisen antippen und bestellen. Nach Ablauf von 10 Minuten durfte man die nächsten 15 Speisen bestellen usw. Insgesamt hat man 2 Stunden Zeit.

Dann kam eine sehr negative Überraschung. Die Bedienung sagte uns, dass das All you can eat an Silvester 36,90€ pro Person anstatt 26,90€ kosten würde. Wir waren alle geschockt und waren kurz davor wieder aufzustehen, da aber schon fast 21 Uhr war und wir alle echt Hunger hatten, stimmten wir dennoch zu. Auch wenn wir ein eher flaues Gefühl im Magen hatten. Als wir reserviert hatten, stand nichts von dieser Preisänderung auf der Webseite und auch nachträglich wurde diese Preiserhöhung nie angesprochen, obwohl wir ja extra an Silvester reserviert hatten. Wir waren Tage nach der Reservierung noch auf der Webseite und haben uns voller Vorfreude die Karte angesehen und da stand nichts von einer Preiserhöhrung. Update: Ich hab nochmal nachgefragt wir hatten am 12.12. per Mail reserviert.

Ich weiß nicht, wann das geändert wurde, aber jetzt steht es zumindest da. Hätte man uns über die Preiserhöhung informiert, hätten wir uns auf jeden Fall für ein anderes Restaurant entschieden. Aber so haben wir nichts von dieser Preiserhöhung gewusst.
Diese 10€ Preiserhöhung brachte keinen weiteren Mehrwert in Form von speziellen Silvester-Gerichten, die jetzt im Preis inbegriffen wären oder einer speziellen Getränke-Flatrate etc. mit sich. Die Auswahl blieb gleich bzw. war sogar etwas geringer, da z.b. Mantau (chinesische gebackene Hefebrötchen) nicht vorrätig waren.

Mit diesen gemischten Gefühlen machten wir unsere ersten Bestellungen und probierten uns durch die Karte durch. Die Edamame haben nach fast nichts geschmeckt, da sie nicht richtig gesalzen waren. Die Garnelenspieße und die gegrillten Garnelen waren viel zu trocken und nicht gut gewürzt. Der gegrillte Tofu war nicht knusprig und hat unangenehm säuerlich geschmeckt und war ebenfalls nicht gut gewürzt.

Das Sushi war okay, aber eigentlich nur durchschnittlich gut. Der Reis war viel zu stark gepresst. Das Makrelen-Nigiri und das Spicy Tuna war nicht so gut. Das Tamagoyaki auf dem Nigiri war ein ganz einfaches mit Ei, obwohl auf der Karte ein buntes Tamagoyaki (mit gehackten Karotten oder anderem Gemüse) abgebildet war. Das Gemüsetempura bestand aus Kartoffelstreifen, Karottenstreifen und Zwiebeln, also total billiges Gemüse. Meine Begleitung hatte auch Lammkotelett, welches ebenfalls viel zu trocken war. Die Gyoza waren ebenfalls supergünstige TK-Gyozas, die in einer eher herben Teriyaki-Soße kamen, die ich überhaupt nicht lecker fand (die selbe Soße wurde beim Grill-Tofu serviert).

Außerdem bemerkten wir, dass die abgebildete Speisen-Anzahl auf der Karte nicht immer eingehalten wurden. Auf der Karte stand z.B., dass man pro Bestellung 2 Lammkoteletts bekommt, erhalten hatten wir aber nur eins. Beim Tofu ebenfalls. Auf dem Foto waren 2 Scheiben abgebildet, gekommen ist aber immer nur eine Scheibe. Auf diese Weise musste man viel öfters bestellen und durch die 10-Minutensperre hat alles viel länger gebraucht.

Was wir ganz lecker fanden waren:
Das gegrillte Lachsfilet mit Dill-Senf-Dip war schön saftig und der Dip war lecker, Jakobsmuschel-Nigiri, das Lachs-Nigiri mit Käse fanden wir witzig und mal was anderes, das Inarizushi (welches nicht nur mit Reis, sondern auch mit Algensalat und Murr-Err-Pilzen gefüllt war).


 

Als wir bei den Desserts angekommen waren, kam eine weitere Enttäuschung. Das Matcha-Eis, auf welches meine Schwester sich echt schon Tage vorher gefreut hatte, war überhaupt kein Matcha-Eis. Es war eher türkis, als grün und hatte den Geschmack von typischen chinesischen Grüntee-Aroma. Sehr blumig und geht in Richtung Jasmintee. Ansich auch nicht die schlechteste Geschmacksrichtung, aber auf keinen Fall war es Matcha-Eis (obwohl es so auf der Karte stand) und somit viel günstiger im Einkauf. Ich kenne dieses Grüntee-Aroma von chinesischen, billigeren Grüntee-Süßigkeiten. Das Sesameis hat überhaupt nicht nach Sesam geschmeckt, sondern einfach nur nach Vanilleies mit Sesamstückchen.

Lecker fanden wir alle den Mangopudding und sofern man keinen Matchageschmack mehr erwartet, war das Grünteeeis auch ganz lecker. Der Obstsalat bestand aus Honigmelone und Ananasstückchen, also auch nicht wirklich eine interessante Auswahl.

Die Spitze der Frechheit war, dass uns vor den abgelaufenen 2 Stunden das I-Pad zur weiteren Bestellung weggenommen wurde, da wir für eine anschließende Silvester-Party schnell Platz machen sollten. Ich wollte kurz davor noch eine Bestellung abschicken, konnte aber nicht, da die 10-Minutensperre noch nicht abgelaufen war (es hat nur 1 Minute gefehlt). Es war ärgerlich, da wir viel länger vorher warten mussten und deswegen keine volle 2 Stunden zur Verfügung hatten. Das macht die total ungerechtfertige Preiserhöhung von 10€ noch viel schlimmer.

Wir hatten für 3 Personen 110€ gezahlt, wenn man sich das überlegt - was man alles an hochwertigen Speisen woanders a la carte hätte bestellen können. Z.B. in chinesischen Restaurants. Wieviele leckere Dimsums und andere viel hochwertigere und besser gewürzte Speisen wir damit bestellt hätten können. Oder sogar in indischen Restaurants und in Ramenrestaurants hätten wir uns viel besser durchschlemmen können. Kein Wunder also, dass wir uns echt betrogen gefühlt haben. 110€ für sehr mittelmäßiges Essen und ohne Getränke.


Fazit:
Die Speisen vom Kofookoo sind niemals das Geld wert. Für 36€ könnt ihr woanders viel besser a la carte (oder auch all you can eat) essen. Für Vegetarier ist es noch viel schwieriger etwas zu bekommen, was den Preis gerechtfertigt. Es gab hauptsächlich billige Beilagen und kaum hochwertiges Gemüse. Man wird zwar auf jeden Fall satt - daran liegt es nicht. Von einem 4€-Döner wird man auch satt. Es geht um die Qualität der Speisen.

Beim Tempura hätte man z.b. Spargel, Zucherschoten, Paprika oder anderes Gemüse verwenden können. Aber Kartoffel, Karotte und Zwiebel empfinde ich echt als Witz. Das Matcha-Eis hatte noch nie echten Matcha gesehen und die meisten Sushi-Sorten waren okay, aber nicht besonders gut. Und das gegrillte Fleisch war viel zu trocken. Und das sage ich, die eigentlich total gerne Dinge lange auf dem Grill liegen lässt, aber bei mir gibts halt eine leckere Marinade, die mitkaramellisiert und so das Grillgut lecker macht. Das war hier nicht der Fall.

Das Sushi war nicht superschlecht, aber es war auch nicht sehr gut. Besonders am Reis hat man das gemerkt. Er war nicht handgeformt, sondern mithilfe von Reisformern, aber viel zu fest gepresst, sodass er sehr schnell stopft.

Für 27€ hätten wir es okay gefunden, auch wenn es trotzdem noch teuer ist.
Aber dann sollte zumindest das Essen besser gewürzt sein und und nicht so trocken gegrillt sein. Die Auswahl der Speisen könnte auf jeden Fall auch noch japanischer sein und ich empfehle, dass man das billige "Matcha"-Eis dringend mit echtem Matchaeis ersetzen sollte.

Ich kann das Kofookoo deswegen nicht weiterempfehlen und würde nicht nochmal hingehen wollen.


Wie war eure Erfahrung mit diesem Restaurant? Das würde mich echt interessieren! :)

 Ich hoffe ihr hattet alle ein besseres Silvester-Essen und seid alle gut ins neue Jahr gerutscht! Ich hoffe, dass ich im neuen Jahr wieder öfters bloggen kann! :) Folgt mir auf jeden Fall auf Instagram, da bin ich etwas aktiver! :)
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